‘Coldplay’-Frontmann Chris Martin scherzte, seine Kinder könnten sich einen Auftritt seiner Band nicht leisten.
Fies: Chris Martin (34) würde nicht auf den Geburtstagspartys seiner Kids spielen, weil die sich einen Auftritt seiner Band nicht leisten können. Der Brite ist Sänger von ‘Coldplay’ (‘Every Teardrop Is a Waterfall’) und erzieht mit seiner schauspielernden Ehefrau Gwyneth Paltrow (39) die Kinder Apple, sieben, und den fünfjährigen Moses. Auf die frage der ‘Sun’, ob ‘Coldplay’ denn auf den Geburtstagen der Kleinen auftrete, winkte Martin lachend ab: “Wir sind zu teuer! Wir nehmen rund 60 Euro die Stunde – und die Kinder bekommen schließlich kein Taschengeld! Bis sie sich uns leisten können, spielen wir nicht für sie.” Wie ihre Gagen scheinen auch die Musikvideos der Band nicht kindertauglich zu sein. Für die neue Single ‘Charlie Brown’ wollen die Jungs angeblich Oben-Ohne-Girls anheuern. Das Bandmanagement schaltete eine Bewerbungsanzeige, die scheinbar mehr als gut ankam bei den jungen Damen. “Die Resonanz war riesig”, berichtete ein Insider. “Ist ja auch klar, es geht schließlich um ‘Coldplay’!” Chris Martin hat offensichtlich auch ohne Kindergeburtstage viel Spaß mit seiner Band.
Die britische Band ‘Coldplay’ kann sich über ihren zweiten Nummer-eins-Hit freuen – und das sofort am Anfang des neuen Jahres.
Paradiesisch: ‘Coldplay’ erobern mit ‘Paradise’ die britischen Single-Charts. Die Mannen um Chris Martin (34) mögen mit ihrem Lied zwar nicht die Nummer eins der Weihnachtscharts gewesen sein – das hatte der Chor der Soldatenfrauen mit ihrer Single ‘Wherever You Are’ geschafft – aber sie können sich jetzt zumindest rühmen, dass sie die erste Nummer eins im Jahr 2012 sind. Das dürfte die Briten umso mehr freuen, da sie erst zum zweiten Mal das Vergnügen haben, eine Nummer-Eins-Single zu haben. Man dürfte ja meinen, dass bei dem Riesenerfolg, den ‘Coldplay’ weltweit genießt, noch weitere Superhits herausgekommen wären, aber weit gefehlt – ‘Paradise’ ist erst der zweite Nummer-eins-Hit nach ‘Viva La Vida’ von 2008. Die Ballade wurde am 30. Oktober als erste Single aus dem fünften Album ‘Mylo Xyloto’ ausgekoppelt und kletterte stetig in den britischen Charts, bis sie nun die oberste Position erobert hat. Der Song hat aber trotzdem noch nicht den Erfolg von ‘Wherever You Are’ erreicht - der Chor der Soldatenfrauen hat 556.000 Exemplare ihres Liedes verkauft und hatte damit am Weihnachtstag mehr als alle anderen der Top 12 zusammen verkauft – ein würdiger Weihnachtshit. ‘Coldplay’ sollte das nicht ärgern – ‘Mylo Xyloto’ verkauft sich weiterhin wie geschnitten Brot und die erste Nummer eins im neuen Jahr zu sein, ist doch auch schon etwas.