Kylie Minogue: Immerhin ein kleiner Trost

Kylie Minogue: Immerhin ein kleiner Trost

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Kylie Minogue (c) WENN.com

Kylie Minogue (48) ist und bleibt die einzig wahre Kylie.

Die vergangenen Wochen waren nicht einfach für die Sängerin (‚I Should Be So Lucky‘) – löste sie doch gerade ihre Verlobung mit Joshua Sasse. Doch immerhin konnte sie auf beruflicher Seite vor Gericht nun einen Sieg erzielen.

Bereits 2015 wollte sich ihre Namensvetterin Kylie Jenner (19) die Marken- und Vermarktungsrechte an ihrem Vornamen sichern. Doch die australische Kylie hatte etwas dagegen und ließ im Februar vergangenen Jahres über ihre Anwälte ausrichten, dass dies „zur Verwechslung der Stars, als auch ihrer Marken“ führen würde. Laut der britischen ‚Mail On Sunday‘ ist das amerikanische Patentamt nun Kylie Minogues Bitte nachgegangen und erlaubte Kylie Jenner nicht, ihren Vornamen rechtlich eintragen zu lassen. Die Jüngste des Kardashian-/Jenner-Clans darf nun keine Kosmetik oder Schmuckartikel über ‚Kylie‘ vertreiben.

In Kylie Minogues Begründung hieß es, dass Kylie Jenner eine „zweitklassige Reality-TV-Persönlichkeit“ sei, die sich zudem auf fragwürdige Weise in den Sozialen Medien inszenieren würde. So zeigt sich die kleine Schwester von Kim Kardashian häufig nur sehr leicht bekleidet, außerdem ließ sie sich einst in einem Rollstuhl ablichten Sich selbst beschrieb Minogue als „international bekannte Künstlerin, Menschenrechtlerin und Brustkrebs-Aktivistin, die der Welt einfach als Kylie bekannt ist“. Die Künstlerin hatte ihren Vornamen bereits markenrechtlich eintragen lassen, so vertreibt sie zum Beispiel Parfüm unter ‚Kylie Minogue Darling‘.

Tja, Kylie Jenner: Es kann eben nur eine Kylie geben…