Margot Robbie: Keine Lust auf sexistische Kommentare

Margot Robbie: Keine Lust auf sexistische Kommentare

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Margot Robbie (c) FayesVision/WENN.com

Margot Robbie (27) will sich nicht nur als Ehefrau definieren lassen.

Die Schauspielerin (‚Suicide Squad‘) promotet aktuell ihren neuen Film ‚I, Tonya‘, in dem sie die amerikanische Eiskunstläuferin Tonya Harding porträtiert. Doch anscheinend interessieren sich die meisten Journalisten gar nicht für die Handlung des Streifens und wie es für Margot war, ihn auch noch zu produzieren: „Vor Kurzem hatte ich einen richtigen Boss-Moment“, verriet die Australierin nun ‚Page Six‘, die im Dezember 2016 ihren Langzeit-Freund Tom Ackerly ehelichte. „Bei einer Pressekonferenz fragten mich die Anwesenden die ganze Zeit, wie es denn nun sei, verheiratet zu sein. Ich sagte: ‚Verheiratet zu sein ist nicht das, was ich erreicht habe. Sondern dass ich diesen Film produziert habe – und zwar mit einem großen Studio. Das habe ich erreicht.‘ Jeder hat danach die Klappe gehalten, das war sehr schön.“

Durch ‚I, Tonya‘ habe sich Margot Robbies Perspektive auf das Umfeld, in dem sie sich bewegt, entscheidend geändert. „Das war eine interessante Zeit, die Medien zu reflektieren und wie wir als Gesellschaft das schlucken, was uns vorgelegt wird. Du urteilst so schnell“, erklärte sie. „Ich habe also gelernt, das nicht mehr so schnell zu tun.“

In Deutschland kommt ‚I, Tonya‘ am 1. März in die Kinos.