Megan Fox: 'Transformers'-Rauswurf war der Tiefpunkt

Megan Fox: 'Transformers'-Rauswurf war der Tiefpunkt

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Megan Fox (c) Patrick Hoffmann/WENN.com

Megan Fox (31) bezeichnet ihren Rauswurf bei ‚Transformers‘ als ihren heftigsten Karriere-Tiefpunkt.

Die Schauspielerin (‚Jennifer’s Body‘) spielte 2007 im ersten und zwei Jahre später im zweiten Teil der ‚Transformers‘-Filme mit. Beim dritten Teil wurde sie von Rosie Huntington-Whiteley (30, ‚Mad Max: Fury Road‘) ersetzt. Grund für den Rausschmiss waren damals Äußerungen, die Megan gegen Regisseur Michael Bay (52, ‚Bad Boys‘) tätigte. So verglich sie ihn mit Hitler und verweigerte eine Entschuldigung. Der amerikanischen ‚Cosmopolitan‘ beichtete sie nun: Das war ein Fehler.

„Das war der absolute Tiefpunkt meiner Karriere. Aber ohne diese Sache hätte ich nicht so schnell gelernt, wie ich es jetzt getan habe.“ Eigentlich wäre die Situation damals gar nicht so aussichtslos gewesen, im Gegenteil: „Ich hätte mich nur entschuldigen müssen – hab es aber nicht getan. Ich war mit 23 so selbstgerecht und konnte nicht einsehen, dass es für das große Ganze besser gewesen wäre. Ich dachte wirklich, ich sei Jeanne d’Arc.“

Spuren dieser Jeanne-d’Arc-Einstellung hat sie heute immer noch, wenn es zum Beispiel um bestimmte Rollenangebote geht: „Ich bekomme immer noch oft Angebote als ‚kluge Stripperin‘ oder ‚lustige Escortdame‘. Aber ich möchte in nichts involviert sein, das Frauen derart degradiert.“

Vielleicht war der Rauswurf aus der ‚Transformers‘-Reihe letzten Endes sogar hilfreich für Megan Fox.