Megan Fox: Hollywood hat keine Moral

Megan Fox: Hollywood hat keine Moral

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Harsche Kritik (c) Michael Wright/WENN.com

Megan Fox (31) hält nicht viel von der Filmindustrie.

Die dreifache Mutter hat es durch Blockbuster wie ‚Transformers‘ selbst nach ganz oben in Hollywood geschafft, kennt aber auch die Schattenseiten des Business. Der Weg nach oben ist genauso schnell, wie der Weg nach unten. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass man die Beauty in keinem großen Blockbuster mehr gesehen hat, seit ihrer öffentlichen Kritik an ‚Transformers‘-Regisseur Michael Bay (53). Im Interview mit E! News macht sie jetzt ihrem Ärger Luft:

„Hollywood kennt keinerlei Moral. Da wird sich nicht darum geschert, was mit den Individuen passiert. Solange du den Dreh überstehst und sie haben, was sie brauchen, kümmern sie sich nicht darum, ob du danach tot umfällst. Es interessiert nicht, ob du dir einen Arm oder ein Bein brichst.“

Megan geht sogar noch weiter: „Du kannst ernsthaft krank werden, solange du nicht im Gesicht blutest, arbeitest du weiter und das ist das was die Leute nicht verstehen. Es wird keine Rücksicht auf deine Sicherheit oder deine mentale Gesundheit genommen, weil du für sie nur ein Mittel zum Zweck bist.“

Umso besser, dass sich die 31-Jährige aus dem Business zurückgezogen hat, um für ihre drei Söhne Noah (5), Bodhi (4) und Journey (1) da zu sein. Dieses Jahr wird sie im Film ‚Zeroville‘ zu sehen sein, denn ganz ohne Arbeit geht es dann doch nicht. Eine gute Work-Life-Balance hat die Schauspielerin dennoch gefunden. Mit Ehemann Brian Austin Green (44) gibt es regelmäßig Date-Nights, wie sie ebenfalls im Interview verriet: „Wir versuchen einmal die Woche einen Film anzusehen oder ein Erwachsenen-Mittagessen zu haben, damit sich nicht immer alles nur um die Kinder dreht. Ich habe versucht eine Regel aufzustellen, nicht über die Kinder zu sprechen, aber das ist quasi unmöglich.“

Immerhin: Nach einer kurzen Trennung 2015, bei der Megan Fox sogar die Scheidung einreichte, scheint sich das Paar wieder ordentlich zusammengerauft zu haben.