Zayn Malik: Das lindert meine Angst

Zayn Malik: Das lindert meine Angst

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Zayn Malik (c) Patricia Schlein/WENN.com

Zayn Malik (24) schaut einfach weg.

Der ehemalige One Direction-Star und Sänger (‚Pillowtalk‘) hat 2016 eine Reihe an Solo-Gigs absolviert, doch musste er mit dieser Situation erst zurechtkommen. Das Schreiben half Zayn Malik dabei – egal ob es ein Song oder in einem Tagebuch war, es war eine Form von Therapie. Der Musiker nutzt noch immer seine Kreativität, um damit umzugehen, hat aber zusätzlich entschieden, nicht mehr darauf zu hören, was über ihn gesagt und was von ihm von der Gesellschaft erwartet wird.

„Für mich persönlich sind Labels und Schubladen und Orte nicht relevant, in die dich Leute stecken wollen“, schilderte der Brite dem ‚VMAN‘-Magazin. „Ich glaube, dass wir als Individuen dafür verantwortlich sind, wie uns die Menschen wahrnehmen. Das sind negative und positive Seiten bei jedem auf diesem Planeten. So ist es. Du musst das akzeptieren. Wenn ich das überdenke, würde mich das beeinflussen.“

Zayn hat außerdem herausgefunden, ehrlich zu sich und seinen Fans zu sein, um mit persönlichen Schwierigkeiten umzugehen. „Wenn Leute nicht immer passen, dann ist das für die Öffentlichkeit sehr verwirrend, das anzusehen, weil sie nicht die vollen Zusammenhänge jeder Emotion verstehen, die dieses Individuum durchmacht“, erklärte sich der Popstar. „Ich denke, die Angst kommt aus der Frustration, nicht in der Lage zu sein, das den Menschen zu erklären.“ Zayn Malik hat das jetzt mal versucht …