Gerard Butler profitierte von seinem Surfunfall

Gerard Butler profitierte von seinem Surfunfall

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Hollywood-Hunk Gerard Butler witzelte, dass er über die Weihnachtsfeiertage nicht im Haushalt helfen konnte, weil er wegen seines Surfunfalls noch immer unter Schock stand.

Praktisch: Gerard Butler (42) konnte nach dem Weihnachtsdinner nicht den Abwasch machen, weil der Arme immer noch so geschockt wegen seines Surfunfalls war.
Der Schauspieler (‚300‘) entging während der Dreharbeiten zu seinem neuen Film ‚Maverick‘ nur knapp dem Ertrinkungstod, als er beim Surfen von großen Wellen unter Wasser gedrückt und schließlich herausgefischt werden musste. Einige Tage nach dem dramatischen Ereignis reiste der Frauenschwarm in seine schottische Heimat, wo er den Zwischenfall schamlos zu seinen Zwecken ausnutzte.
„Ich habe damit gespielt, aber ich bin nicht wirklich damit davon gekommen“, antwortete er in der britischen TV-Show ‚Lorraine‘ auf die Frage, ob A-Stars bei den Vorbereitungen fürs Weihnachtsdinner helfen müssten. „Allerdings habe ich schon das Gefühl, dass ich dieses Jahr ein bisschen faul war. Es gab ein paar Momente, in denen ich Menschen in der Küche sah und dachte, dass ich wohl ein bisschen mehr tun könnte. Wenn man allerdings überlegt, was ich gerade durchgemacht hatte – ich dachte, sie könnten froh sein, dass ich überhaupt da war. Da kann man mich doch nicht nicht fragen, ob ich abwaschen kann! Es war Wasser! Ich kann Wasser noch nicht einmal sehen, keine Art von Dampf, was, wenn ich hineinfalle?!“
Neben seiner gerade entdeckten Wasser-Phobie kümmert sich Gerard Butler aktuell darum, Werbung für seinen neuen Film ‚Coriolanus‘ zu machen, in dem er den Tullus Aufidius spielt und Ralph Fiennes – der mit dem Film auch sein Regiedebüt gibt – die Titelrolle darstellt.
Der schottische Hüne erhofft sich von dem Streifen zweierlei: Zum einen hätte er gerne, dass die Zuschauer mehr von den Werken William Shakespeares lesen, auf dessen Stück der Film beruht, zum anderen möchte er seine Filmographie ein bisschen aufwerten: „Mir wurde das Drehbuch geschickt – es war so filmisch, es war einfach perfekt und man konnte sich wirklich sofort als diesen Charakter sehen und man konnte Ralph als Coriolanus sehen. Es ist sehr zugänglich und man kann der Geschichte leicht folgen. Man hat immer andere Gründe Rollen zu wählen. Manche machen einfach Spaß und als diese auftauchte, dachte ich: ‚Tja, weißt du was? Ich bin nicht gerade für meinen Shakespeare berühmt'“, grinste Gerard Butler.