Andrew Garfield: Lieber Umarmungen als Selfies

Andrew Garfield: Lieber Umarmungen als Selfies

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Andrew Garfield (c) Nicky Nelson/WENN.com

Andrew Garfield (33) kann gut ohne Selfies leben.

Der Darsteller (‚Silence‘) mag es nicht, wenn Fans ihn auf der Straße ansprechen, um ein Foto mit ihm machen zu können. Das hat relativ einfache Gründe, wie er mittels einer Anekdote dem ‚ShortList‘-Magazin erklärte: „Ich verbringe viel Zeit damit, Menschen davon zu überzeugen, dass sie gar kein Foto mit mir machen wollen. Neulich kam ein Typ zu mir. Ich war ein bisschen betrunken und ich sagte: ‚Lass uns stattdessen umarmen.‘ Als wir dann uns dann umarmt haben, konnte ich spüren, wie unangenehm ihm das war. Ich habe ihn also gar nicht losgelassen. Er hat wirklich versucht, mich von sich wegzustoßen. Also wollen die meisten Menschen einen gar nicht wirklich treffen. Sie wollen einfach nur beweisen, dass sie dich getroffen haben. Ich mag es aber, eine Verbindung zu Menschen aufzubauen. Ich mag es, Sachen herauszufinden.“

Anders als viele seiner jungen Kollegen, nutzt Andrew auch kein Social Media, da dies eine „soziale Krankheit“ sei, die zu Unsicherheit führe. Online-Plattformen kritisiert er dafür, dass sie Menschen dazu zwingen, sich anzupassen, um akzeptiert zu werden. Allerdings bewundert der Schauspieler Menschen, die Social Media nutzen, um die dunklen Seiten von sich auszuleuchten. „Deshalb bewundere ich Anna Kendrick und Frank Ocean so. Sie sind so verdammt ehrlich über ihre eigene Persönlichkeit und Fehlbarkeit“, fügte Andrew Garfield hinzu.