Kardashians wütend über Ausbeutervorwürfe

Kardashians wütend über Ausbeutervorwürfe

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Die Reality-TV-Familie der Kardashians will gerichtlich gegen Vorwürfe vorgehen, dass sie Arbeiter ausbeuten würden, um ihre Modelinie herstellen zu lassen.

Ruf in Gefahr: Die Kardashians sind besorgt, weil man ihnen vorwirft, dass ihre Mode in Sweatshops hergestellt wird.
Die Reality-TV-Stars reagierten erbost auf Berichte des ‚Star‘-Magazins, dass in den chinesischen Fabriken, die Kardashian-Produkte herstellen, möglicherweise Kinder- und Zwangsarbeit an der Tagesordnung seien.
Charles Kernaghan, Geschäftsführer des Institute for Global Labour and Human Rights, stützte die Aussagen des Magazins und sagte, dass die Vorwürfe höchst plausibel seien.
Kris Jenner, die Matriarchin des Kardashian-Clans, soll über die Kontroverse sehr wütend sein und sie als verleumderisch bezeichnet haben.
„[Die Familie] nimmt die Situation sehr ernst und hat sich von all ihren Herstellern versichern lassen, dass ihre Fabriken regelmäßig überprüft werden und dass die Vorwürfe nicht zutreffend sind“, gaben Sprecher der Kardashians in einer Erklärung gegenüber ‚X17Online‘ bekannt. „Darüber hinaus untersuchen wir die Angelegenheit weiter und werden, wenn wir Beweise für illegale Machenschaften finden, die Zusammenarbeit mit diesen Herstellern sofort beenden.“
Die Kardashians betonen, dass sie nie wissentlich an irgendwelchen Geschäften beteiligt waren, die die Menschenrechte verletzt haben. Gerüchten zufolge soll die Familie eine Klage vorbereiten, falls die Vorwürfe den Ruf ihrer Marke beschädigen. Zu den Marken, die die Kardashian gründeten und besitzen, gehören K-Dash by Kardashian, die Kris Jenner Kollection und ShoeDazzle.