Kate Beckinsale: 2011 war verrückt

Kate Beckinsale: 2011 war verrückt

0
TEILEN

Die Schauspielerin Kate Beckinsale sprach über die Arbeit, die es im vergangenen Jahr erforderte, Karriere und Familie unter einen Hut zu bekommen, da sie nach einer zweijährigen Pause wieder ins Showgeschäft zurückkehrte.

Heftig: Kate Beckinsale (38) fühlte sich „vollkommen verschlungen“, als sie ihren ersten Film nach zweijähriger Pause drehte.
Die Schauspielerin (‚Underworld‘) kehrte für die Arbeit an ‚Contraband‘ ins Filmgeschäft zurück. Anfangs, als sie wieder frisch zurück war, fühlte sie sich großem Druck ausgesetzt: „Ich habe einen Zeh hineingesteckt und dann wurde ich vollkommen verschlungen“, beschrieb sie gegenüber ‚USA Today‘. „Es war ein ziemlich stressiges, ein verrücktes Jahr.“
Frieden fand sie in der gemeinsamen Zeit mit ihrem Ehemann, dem Regisseur Len Wiseman (38). Die Filmschönheit liebte die Zeit, die die Familie im kanadischen Toronto verbrachte, als das Paar im letzten  Sommer dort ‚Total Recall‘ drehte.
„Die beste Freundin meiner Tochter Lily aus England kam zu uns. Wir hatten die Hunde dabei. Meine Eltern kamen einige Zeit. Lilys Vater kam. Es war wirklich großartig.“
Die Dreharbeiten an ‚Total Recall‘ dauerten fünf Wochen. Kate Beckinsale gab zu, dass die Arbeit mit ihrem Göttergatten zeitweise anstrengend sein konnte, Spannungen aber meist wieder schnell verschwanden.
„Gott sei Dank gibt es SMS. Du kannst einen kompletten, bösen Streit vor allen haben, und niemand weiß etwas davon“, lachte die brünette Schönheit.
Anstatt zu streiten, genoss das Paar aber lieber die Anwesenheit ihrer Lieben: „Wir mögen es, Freunde in unserem Haus zu haben. Wir spielen dumme Spiele und kochen. Es ist ein totales Event, wenn mein Ehemann und ich mal ins Kino gehen. Es ist eine Riesensache. Und dann schlafe ich natürlich jedes Mal ein. Das macht mich so sauer. Wir warten drei Wochen, bis wir den Film sehen könnten und dann ist es so, als gäbe man mir ein Beruhigungsmittel“, lachte Kate Beckinsale.