Kelly Rutherford schickte ihre Kinder nicht zurück nach Monaco

Kelly Rutherford schickte ihre Kinder nicht zurück nach Monaco

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Kelly Rutherford (c) By Rubenstein [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons
Kelly Rutherford (c) By Rubenstein [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons
Die US-amerikanische Schauspielerin Kelly Rutherford ist es offenbar nun leid, ständig nach Monaco fliegen zu müssen, um ihre Kinder zu sehen.

Aus der Ehe mit dem deutschen Unternehmer Daniel Giersch, mit dem sie von 2006 bis 2008 verheiratet war, sind zwei Kinder hervorgerufen worden. Die achtjährige Hermés und die sechsjährige Elena.

Beide Kinder leben bei ihrem Vater in Monaco und über die Sommerferien waren die beiden Mädchen bei ihrer Mutter Kelly Rutherford in New York. Nun hat Kelly eine Entscheidung gefällt, die für Ärger sorgen könnte.

Sie schickte ihre Kinder nach den Ferien nicht zurück nach Monaco und widersetzte sich damit der Vereinbarung und meinte dazu in einem öffentlichen Statement gegenüber dem „People“-Magazin:

„Die vergangenen drei Jahre, in denen ich darauf gewartet habe, dass meine Kinder heimkommen, waren sehr schwierig.“

Sie erklärte auch, dass die Rechtslage um den Sorgerechtsstreit sehr schwammig ist. Auf der einen Seite fühle man sich in New York nicht zuständig fühlt, es steht aber auch nirgends, dass man fordert, dass sie ihre Kinder aus den USA wegschicken müsse. Daniel Giersch hat schon die Anwälte eingeschaltet und ließ über seine Anwältin mitteilen, dass die Kinder das Recht haben, beide Elternteile zu lieben. Der Meinung ist sicherlich auch Kelly Rutherford, die nach eigenen Angaben schon über 70 Mal nach Monaco reiste, um ihre Kinder zu sehen.

Alles ein schweres Unterfangen es so zu lösen, dass alle drei Parteien – Mutter, Vater und die Kinder – zufrieden sein können. Das Problem ist ja auch, dass die Kinder schlecht für eine Weile in Monaco und für eine Weile in New York leben können, denn irgendwo muss ja ein fester Wohnsitz für die Mädchen sein, da sie ja auch noch eine lange Zeit die Schule besuchen müssen.

Alles wäre viel einfacher, wenn beide Eltern nah aneinander wohnen würden. Wir sind jetzt schon gespannt, wie sich der Kampf um die Kinder weiter entwickeln wird.