Mariah Carey: Was ist schon Realität?

Mariah Carey: Was ist schon Realität?

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Mariah Carey (c) Adriana M. Barraza/WENN.com

Mariah Carey (46) will mit ihrer Serie einen Blick auf ihr wahres Ich gewähren.

Die Sängerin (‚Hero‘) zeigt in der achtteiligen Doku-Serie ‚Mariah’s World‘ ein bisschen von ihrem Privatleben, ihrer Familie und ihren Freunde. Man begleitet sie auf ihrer Sweet-Fantasy-Tour nach Europa und Südafrika und sieht, wie sie ihre Hochzeit mit dem australischen Geschäftsmann James Packer plant – aus der dann nichts wird. Die Amerikanerin denkt nicht, dass ihre Serie ein übliches Produkt des Genres ist: „Ich weiß doch selbst nicht, was Realität ist“, warf sie im Gespräch mit ‚Hello‘ ein.“ Die Zuschauer sollen aber doch die wahre Mariah kennenlernen: „Ich mache gerne Spaß und manchmal übertreibe ich dabei. Ich kann auch ziemlich herrisch sein, aber ich versuche nett zu sein.“

Sie findet es auch okay, dass ihre fünfjährigen Zwillinge Moroccan und Monroe in der Serie involviert sind. Die Kleinen, die aus der Ehe mit Nick Cannon (36) stammen, begleiten ihre Mama fast überall hin: „Ich nehme meine Kinder immer mit auf Tour. Ich versuche, dass sie auch etwas anderes machen als mit dem iPad zu spielen. Wir verbringen Zeit miteinander, wir reisen zusammen. Sie lieben es zu verreisen. Sie haben schon mehr von der Welt gesehen als die meisten Erwachsenen.“ Und ihre Tochter könnte in ihre Fußstapfen treten. „Miss Monroe hat ein tolles Gehör. Sie hat eine tolle Phrasierung, aber ich kann sie nicht zwingen zu singen. Wenn sie singen will, dann macht sie das. Ich werde sie ermutigen, denn es ist ein gutes Ventil“, erzählte Mariah Carey stolz vom Talent ihrer Kleinen.