Wer hätte denn mal ein bisschen Geld für Ryan Reynold?

Wer hätte denn mal ein bisschen Geld für Ryan Reynold?

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reynoldNein, es nicht so, dass sich der kandadische und verflixt gut aussehende Schauspieler Ryan Reynold in finanziellen Schwierigkeiten befindet.

Es ist eher so, dass sich Tausende von Frauen wünschen würden, er würde seinen Astralkörper nicht in Kostümen wie die von „Deadpool“ verstecken, denn „FRAU“ möchte gerne mehr sehen von dem Hollywood-Star, der zur Zeit als bissiger Antiheld zu sehen ist.

Kein Wunder, dass ihn alle Frauen anschmachten, denn nicht umsonst wurde er 2010 zum „Sexiest Men Alive“ gewählt. Der 1,88 große Beau war gestern in der Ellen DeGeneres-Talkshow zu sehen und dort gab er zu, dass er sich nicht zu schade wäre, sich für Geld nackig zu machen.

Und das macht er allerdings schon längst, nur sehen wir das leider nicht, sondern nur die Crew. Für sein Kostüm muss er nämlich so einiges über sich ergehen lassen.

„Erst führt man ein kurzes Gespräch mit der Crew und sagt den Leuten, dass sie Dinge sehen werden, die sie nicht sehen sollten, und dann stürzt man sich einfach rein“,

meinte er über kurzfristige Nacktheit.

Die Drehtage mit der Maske waren auch sehr anstrengend, denn er erzählte, dass er morgens um ein Uhr schon am Set war und seine Maske wurde von Kopf bis Fuß aufgetragen und er fing fürchterlich an zu kleben. Verschmitzt meinte er:

„Wenn ich auf einem Sofa eingeschlafen wäre, dann wäre das Sofa beim Aufstehen mitgekommen.“

In der Rolle von „Deadpool“ ist er transsexuell und Ryan Reynold stände auch einer weiteren Folge offen gegenüber, selbst wenn für ihn als Partner ein Mann ausgewählt werden würde.

Uiiiiii, das hören wir Frauen doch gar nicht so gerne. Aber wenn er sich für die Crew und genügend Geld schon blank macht, darf man hoffen, dass er es vielleicht auch mal irgendwann in einem Film auch ohne Maske macht.

Immerhin hat er laut seiner eigenen Aussage keine Probleme mit Nacktszenen. Na, dann mal ran.