Ansgar Brinkmann: Ich bereue meine Entscheidung nicht!

Ansgar Brinkmann: Ich bereue meine Entscheidung nicht!

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Ansgar Brinkmann (c) Cover Media

Ansgar Brinkmann (48) steht zu seinem Wort.

Regeln waren noch nie sein Ding – und das führte auch zum Auszug des Skandalfußballers aus dem diesjährigen Dschungelcamp. Nach zehn Tagen rief Ansgar den berühmten Satz „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“ und verließ die RTL-Show damit freiwillig. Vorausgegangen war die Tatsache, dass die Verantwortlichen ihm einen Luxusgegenstand abnehmen wollten, weil er sein Mikrofon nicht trug und damit gegen die Campregeln verstoß. Seinen leicht trotzigen Abgang bereut er nicht. „Ich habe im Dschungel gesagt, wenn man mich wegen eines Regelverstoßes wieder bestraft, gehe ich direkt“, erklärte Brinkmann nun im Interview mit ‚Bild‘. „Und ich stehe immer hundert Prozent zu meinem Wort. Mich haben im Dschungel diese ständigen Verbote und Abmahnungen gestört, das stand mir bis zum Hals. Es war eine Verkettung von Dingen, die mich dann zu meiner Entscheidung bewogen hat, das Camp zu verlassen.“

Dennoch: Böse auf die Macher sei Ansgar Brinkmann heute nicht: „Ich bin auch keiner, der sich jetzt beschwert, dass es zu wenig zu essen gab und was noch alles bescheuert war. Das sind Dinge, die man vorher weiß, wenn man da mitmacht“, betonte er. „Manchmal habe ich den Modus zwar nicht ganz verstanden, wenn es für läppische Regelverstöße extrem harte Strafen gab. Aber so ist nun mal das Format.“

Allerdings muss Ansgar nun auf die Hälfte seiner Gage verzichten, da er das Camp freiwillig verließ. Im Dschungel betonte er immer wieder, dass es ihm bei der Teilnahme jedoch nicht um das Geld ging. Kurz vor seinem Einzug sah das noch anders aus: „Da ist ein hübsches Paket geschnürt worden, und ich kann es gebrauchen“, gab Ansgar Brinkmann im Gespräch mit ‚WN‘ zu. „Mir geht es zwar gut, aber ich habe keine Millionen auf dem Konto. Ich habe ganz gut verdient in meiner Profi-Laufbahn, aber ich bin da mit plus minus Null rausgegangen – komisch, aber war halt so. Deshalb kann ich das ruhigen Gewissens mitnehmen.“