Ben Affleck: Mein Sohn hat mit Adel gespielt

Ben Affleck: Mein Sohn hat mit Adel gespielt

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Ben Affleck (c) Daniel Deme/WENN.com

Ben Affleck (44) und sein Sohn Samuel (4) liefen unlängst royalem Nachwuchs über den Weg.

Der US-Schauspieler trat dieses Jahr für den Marvel-Film ‚Justice League‘ vor die Kamera, in dem er 2017 als Batman zu sehen sein wird. Die Dreharbeiten fanden in London statt und dabei hatte Ben seine Kinder im Schlepptau. Seinen Jüngsten nahm der Hollywoodstar eines Tages mit in ein Indoor-Spielparadies, wo gleichzeitig auch die zwei Sprösslinge des britischen Thronfolgers Prinz William (34) und seiner Frau, Herzogin Kate (34), spielten.

Zu Gast beim britischen Talkshow-Moderator Graham Norton enthüllte Ben: „Es war ziemlich leer [in dem Spielzenter] und dann spürte ich eine seltsame Stimmung unter den Erwachsenen. Sie waren alle sehr elegant angezogen und trugen Ohrhörer – ich dachte nur: ‚Dafür, dass das hier ein Kinderzenter ist, sind die Sicherheitsvorkehrungen ganz schön strikt‘.“

Grund für das Aufgebot waren der kleine Prinz George (3) und seine Schwester, Prinzessin Charlotte (18), was dem Schauspieler erst später klar wurde. „Ich war der Letzte, der merkte, dass Prinz George und Prinzessin Charlotte mit meinem Kind spielten“, schmunzelte Ben.

Während seines Aufenthalts in Großbritannien erhielt der Amerikaner – anders als in seiner Heimat – keine Sonderbehandlung, wie er mit Enttäuschung feststellen musste. Bei der Besichtigung des Buckingham Palace wollte er sich die berühmte Wachablösung eigentlich von einem besonderen Aussichtspunkt anschauen, was ihm allerdings verwehrt wurde. „Ich holte uns einen Reiseführer, weil ich dachte, dass er uns entgegenkommen würde, aber das war nicht der Fall“, erinnerte sich der Star. „Er führte uns zur Straßenmitte, wo wir dann aber so weit entfernt waren, dass wir weder die Wachen noch den Zaun sehen konnten. Wir waren von 50.000 Touristen umgeben, die nach Selfie-Möglichkeiten Ausschau hielten, und bekamen nichts von der Wachablösung mit. Es war ein Desaster!“

Anscheinend kommt man mit dem Namen Ben Affleck nicht immer so weit, wie man das meinen würde.