Bruce Springsteen: Ohne seine Frau hätte er keine Chance gegen die Depressionen

Bruce Springsteen: Ohne seine Frau hätte er keine Chance gegen die Depressionen

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Bruce Springsteen (c) Macguyver/WENN.Com

Bruce Springsteen (67) hat in einem Interview über seine psychischen Probleme gesprochen.

Der amerikanische Rockmusiker (‚Born in the U.S.A.‘) veröffentlichte dieses Jahr seine Autobiografie ‚Born To Run‘, in der er unter anderem offen über die Depression berichtet, in die er immer wieder verfällt. Wie er diese bewältigt, enthüllte er zu Gast in der britischen Radiosendung ‚Desert Island Discs‘ – dabei gab Bruce preis, dass ihm vor allem seine Frau Patti Scialfa eine große Stütze ist.

„Patti ist sehr hilfreich und manchmal braucht man auch einfach Zeit“, erklärte der legendäre Sänger am Sonntag [18. Dezember]. „Manchmal hilft aber auch die korrekte medikamentöse Behandlung … man braucht die richtigen Medikamente. Das kann wirklich helfen. Das sind alles Dinge, die dich ins Leben zurückholen können, besonders in meinem Fall. Wie gesegnet mein Leben doch ist.“

Trotzdem muss Bruce immer noch mit Phasen tiefer Depression kämpfen, zum Glück hat er allerdings gelernt, mit diesen umzugehen. „Ich habe einige Strategien entwickelt, die mir helfen, damit klar zu kommen, aber es ist trotzdem eine überwältigende Sache. Wenn es hochkommt, gibt es immer noch Dinge, die mir unerklärlich sind.“

Mit seiner Gattin ist der Rocker seit 1991 verheiratet und gemeinsam ziehen sie drei Kinder groß. Kennengelernt haben sie sich als Mitglieder der E Street Band und seither führen sie eine „sehr wunderschöne Beziehung“, wie Bruce Springsteen betonte.