Chris Brown: Nochmal Glück gehabt

Chris Brown: Nochmal Glück gehabt

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Chris Brown (c) Cover Media

Chris Brown (28) kommt (erst einmal) davon.

Der Sänger (‚Kiss Kiss‘) soll seiner Exfreundin Karrueche Tran nach dem Ende ihrer Beziehung 2015 angeblich gedroht haben, sie umzubringen – zudem soll Chris sie, genau wie seine Ex Rihanna (29, ‚Work‘) geschlagen haben. Das behauptet zumindest das Model, weshalb es eine einstweilige Verfügung gegen den Star erwirken wollte. Am Dienstag [23. Mai] sollte der Fall nun eigentlich vor Gericht verhandelt werden – doch weil Karrueche nicht persönlich erschien, fällte der Richter kein Urteil. Die Schönheit, die gerade eine TV-Show in New Orleans dreht, hatte gehofft, via Telefon gegen ihren Ex aussagen zu können. Doch der zuständige Richter weigerte sich, eine einstweilige Verfügung überhaupt in Betracht zu ziehen, wenn Karrueche nicht einmal persönlich vor Ort erscheinen konnte. Die Verhandlung wurde nun verschoben, bis sie die nötigen Papiere ausfüllen kann, die es ihr erlauben, via Telefon eine Aussage zu machen.

Chris Brown tauchte übrigens auch nicht auf: Sein Anwalt erklärte, dass er nie wirklich korrekt vorgeladen worden sei.

Vor acht Jahren wurde der Künstler festgenommen, nachdem er seine damalige Freundin Rihanna krankenhausreif geprügelt hatte. Verurteilt wurde er später zu fünf Jahren auf Bewährung, einer Teilnahme an einem Anti-Aggressionsprogramm und Sozialstunden. Dass Karrueche Tran nun ähnlich schwere Vorwürfe gegen ihn erhebt, kann er nicht verstehen: „Ich habe diese verzweifelten Erwachsenen so satt“, lästerte Chris Brown auf Instagram ab. „Was noch abgefu**ter ist: Sie spielen meine Vergangenheit gegen mich aus, indem sie behaupten, ich hätte sie missbraucht. Also echt, alte Wunden öffnen, um Kae als Opfer darzustellen, das ist teuflische Schei*e. Ich möchte nichts mit ihr zu tun haben. […] Nicht sie braucht eine einstweilige Verfügung gegen mich – ich brauche eine gegen sie.“