Debbie Reynolds: Filmlegende stirbt einen Tag nach Tochter

Debbie Reynolds: Filmlegende stirbt einen Tag nach Tochter

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Debbie Reynolds (c) Apega/WENN.com

Debbie Reynolds (†84) ist tot.

Die Hollywoodikone (‚Singin‘ in the Rain‘) wurde am Mittwoch [28. Dezember] in Los Angeles ins Krankenhaus gebracht, nachdem sie einen Schlaganfall erlitten hatte. Ihre Tochter Carrie Fisher (†60, ‚Star Wars) war am Vortag an den Folgen eines schweren Herzinfarktes gestorben. Todd Fisher bestätigte in einem Statement die traurige Nachricht vom Tod seiner Mutter:

„Das Letzte, was sie heute Morgen sagte, war, dass sie sehr traurig sei, dass sie Carrie verloren habe und sie mit ihr zusammen sein wollte. Eine Viertelstunde später erlitt sie einen schweren Schlaganfall.“

Der Amerikaner versuchte, sich und die Welt zu trösten: „Das Einzige, worin wir Trost finden können, ist, dass sie sich um ihre Tochter kümmern wollte und das hat sie immer am besten gemacht.“

Hollywood reagierte schnell auf den traurigen Doppelschlag: „Mein Herz ist gebrochen. Debbie ging mit Carrie. Es ist so ein schwerer Schlag, sie war jahrelang meine Mama und ich liebte sie sehr. Eine Legende“, schrieb Debra Messing auf Twitter. Debbie Reynolds hatte in der Serie ‚Will & Grace‘ Debras Mutter gespielt.

Mia Farrow konnte es auch nicht glauben: „Debbie Reynolds konnte singen, tanzen und gab unglaubliche Performances. Ruhe in Frieden erscheint nicht richtig für sie und Carrie. Ich hoffe, sie haben jetzt irgendwo richtig viel Spaß.“

Debbie Reynolds begann ihre Karriere mit 16 in Musicals und wurde für ihre Rolle in ‚Goldgräber-Molly‘ für einen Oscar nominiert.