Dwayne Johnson: Wie ein guter Verlierer

Dwayne Johnson: Wie ein guter Verlierer

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Dwayne Johnson (c) wenn

Dwayne Johnson (45) beweist Humor.

Der Darsteller trat im vergangenen Jahr in der Kinoadaption des Serienklassikers ‚Baywatch‘ auf – doch kaum jemand wollte die Actionkomödie sehen, die nicht nur ein finanzieller Reinfall war, sondern auch von den Kritikern verrissen wurde. Eine Nacht vor der Oscar-Verleihung wurden, wie in jedem Jahr, die schlechteste Filme des vergangenen Jahres mit der Goldenen Himbeere ausgezeichnet. Zu den Nominierten gehörte auch ‚Baywatch‘, der den fragwürdigen Preis auch einheimsen konnte – tatsächlich wurde für die Komödie sogar eine neue Kategorie erfunden.

Dwayne Johnson teilte nach der Verleihung – auf der er selbst nicht anwesend war – ein Video mit seinen Fans, in dem er versicherte, dass er den Preis der Schande recht amüsant fand: „Die Goldene Himbeere ist der Preis, der an Hollywoods schlechteste Filme verliehen wird, und ich habe offizielle eine für ‚Baywatch‘ bekommen. Hier ist das Tolle daran: Der Film ist so schlecht, dass sie extra eine neue Kategorie ins Leben gerufen haben. Ich scherze nicht. Die neue Kategorie heißt: ‚Ein Film, der so widerlich ist, dass man sich in ihn verliebt‘, was heißt, dass das Ekel-Sandwich, das du gegessen hast, so schlecht war, dass du angefangen hast es zu mögen. Wir haben ‚Baywatch‘ mit der besten Intention gefilmt, aber es sollte nicht funktionieren … ich bedanke mich und nehme die Himbeere demütig an.“ Der nächste Film mit Dwayne Johnson kann nur besser werden – ob es dann für den Oscar reicht?