Ed Sheeran: Songs zu schreiben ist meine Therapie

Ed Sheeran: Songs zu schreiben ist meine Therapie

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Ed Sheeran (c) Dan Jackman/WENN.com

Ed Sheeran (26) macht aus schlechten Dingen gute Songs.

Dem Sänger (‚Sing‘) bedeuten seine eigenen Lieder mehr, als nur vom ‚Galway Girl‘ oder dem ‚Castle On The Hill‘ zu singen. „Ich denke, das Songwriting ist wie eine Therapie für mich, wenn ich ehrlich bin“, verriet der Rotschopf in der britischen Radioshow ‚Desert Island Discs‘. „Wann immer ich mich schlecht gefühlt habe oder es mir mies ging, gibt es diese eine Sache, die mir wieder Aufschwung verlieh: Das Schreiben von Songs. So kreierst du aus einer schlechten Erfahrung zumindest eine gute.“

Natürlich befinden sich auch auf seinem jüngsten AlbumDivide‘ einige dieser Tracks, die ihm geholfen haben. Doch wie entscheidet er eigentlich, welches Lied am Ende wirklich auf der Platte landet? „Ich versuche, so viel wie möglich zu schreiben“, erklärte Ed Sheeran. „Wenn ich gerade dabei bin, ein Album zu basteln, dann sind das schon mal so vier oder fünf Songs pro Tag, da denke ich gar nicht wirklich drüber nach. Ich schnappe mir einfach meine Gitarre und schreibe einen Song. Und dann sind 12 von 100 vielleicht gut. Also, ich schreibe viel Mist, aber auch ein paar gute Sachen.“

Doch auch wenn Eds Album erst im März erschienen ist, hoffen seine Fans schon wieder auf neues Material des Künstlers – und sie könnten Glück haben. Erst vor Kurzem teaste Ed auf Instagram eine mögliche Kollaboration mit Kollegin Rita Ora (26, ‚Body On Me‘) an …