Enissa Amani: Weil sie die Krasseste ist

Enissa Amani: Weil sie die Krasseste ist

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Enissa Amani (c) Cover Media

Enissa Amani (36) passt zu Netflix.

Die Entertainerin hat von der Streamingplattform das Angebot zu einem Stand-up-Special bekommen, das sie natürlich nicht ablehnen konnte. Warum sie als erste deutsche Komikerin von Netflix ausgewählt wurde, weiß sie aber selbst nicht, wie sie im Gespräch mit ’nordbuzz‘ kicherte:

„Na, die meinten, ich sei die Krasseste! Nein, alles was ich jetzt sagen würde, wäre stinkendes Eigenlob. Netflix ist zum Beispiel relativ egal, wer welche Ticketsales in Deutschland hat. Es geht eher um: Was passt zu uns? Sicher gibt es hierzulande Comedians, die auf größerer Ebene spielen.“

Allzu viel Einblick in die deutsche Comedyszene habe Enissa dabei aber gar nicht, wie sie zugeben musste – doch das sei nicht etwa ihrer Ignoranz geschuldet: „Ich bin da nicht so ein Nerd. Viele Kollegen schauen sich ja alles an. Ich kenne vieles nicht. Das ist aber keine Ignoranz. Im Gegenteil: Manchmal sitz ich bei Aufzeichnungen oder Kabarettshows und jemand tritt auf und ich sage: ‚Der ist großartig! Kann den mal jemand signen?‘ Dann höre ich meist: ‚Enissa, das ist Volker Pispers!'“

Das heißt aber nicht, dass Enissa Amani nicht fleißig Fernsehen schaut – sie hat einen ganz besonderen Lieblingsanbieter, wie sie im Gespräch mit ‚TV Wunschliste‘ zwinkerte: „Auch wenn das jetzt wie der letzte Werbespruch klingt, aber ich schaue fast ausschließlich Sachen bei Netflix. Das liegt aber vor allem an meinem krassen Zeitplan, so dass ich nicht zu festen Uhrzeiten einschalten kann, um eine bestimmte Sendung zu sehen. Deshalb ist das ganze On-Demand-Angebot für mich optimal, weil ich viel gucke, während ich im Zug oder Flugzeug sitze.“