Gal Gadot: Ein bisschen zu albern, Mr. Bond

Gal Gadot: Ein bisschen zu albern, Mr. Bond

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Gal Gadot (c) FayesVision/WENN.com

Gal Gadot (31) bevorzugt gewichtige Rollen.

Die Darstellerin ist als Wonder Woman bekannt geworden, hatte jedoch zuvor schon eine Rolle in dem Actionfranchise ‚Fast and Furious‘. Wer diese beiden Verpflichtungen als leichte Kost und keine große schauspielerische Herausforderung wertet, dürfte überrascht sein, dass Gal aus genau diesem Grund eine Rolle als Bond-Girl in ‚Ein Quantum Trost‘ abgelehnt hat. Denn auch wenn Gal für diesen Part angefragt wurde, für den viele Kolleginnen gemordet hätten, fand sie die Rolle ein wenig zu albern und nicht gewichtig genug für ihre eigenen Ansprüche, wie sie nun erstmals dem ‚W‘-Magazin offenbarte: „Ich dachte mir, ‚Auf keinen Fall. Ich studiere Jura und internationale Beziehungen. Ich bin viel zu ernst und klug, um eine Schauspielerin zu sein. Daneben ist das Drehbuch auch noch komplett in Englisch.‘ Ich sprach zwar Englisch, war aber nicht besonders selbstbewusst damit.“

Denn die neue Wonder Woman stammt aus Israel und Englisch ist somit nicht ihre erste Sprache. Doch auch wenn sie die Rolle des Bond-Girls ablehnte, konnte sie danach eine erfolgreiche Hollywoodkarriere starten, auch wenn das Vorsprechen für Wonder Woman angsteinflößend gewesen sei: „Als ich für ‚Batman v Superman‘ vorgesprochen habe, wusste ich nicht, dass es um Wonder Woman ging. Zack Snyder hat mich darum gebeten, einen Kameratest zu machen. Das war Folter. Sie haben sich sechs oder sieben Mädchen angesehen und wir waren alle in einzelnen Wohnwagen, in denen wir geblieben sind, bis sie uns gerufen haben.“ Doch Gal Gadot hat es geschafft – auch wenn sie Jura und internationale Beziehungen studiert hat.