George Clooney: Angst um sein Leben

George Clooney: Angst um sein Leben

Bild zum Artikel
George Clooney (c) Euan Cherry/WENN.com

George Clooney (56) riskierte sein Leben im Sudan.

Der Schauspieler (‚Syriana‘) reiste immer wieder in das afrikanische Land, um auf den dortigen Genozid aufmerksam zu machen. Bei einer Reise nahm er auch seinen Vater Nick in das vom Bürgerkrieg geprägten Land mit. „Wir versuchten nach Kadugli zu kommen, was ein sehr gefährlicher Ort war“, erinnerte sich der Oscarpreisträger gegenüber David Letterman in dessen Show ‚My Next Guest Needs No Introduction‘. „Es herrschte allgemeine Abenteuerstimmung, denn es hieß, dass man besser nicht nach Kadugli fahren sollte. Auf der Straße dorthin können dich Soldaten aus dem Auto zerren und 14-Jährige können dir eine AK-47 in die Brust hauen und dich damit zum Knien zwingen. Viele sind so umgekommen.“ Der zweifache Vater witzelte, dass er froh sein konnte, dass die Leute dort seinen Film ‚Batman & Robin‘ nicht gesehen haben, sonst wäre es aus gewesen: „Er hätte gesagt ‚Ich kenn dich‘ und dann Peng. Du hattest Nippel auf dem Batman-Anzug. Gib mir den Regisseur, den erschieß ich auch gleich.'“

Aber zum Glück gab es solche Situationen nicht auf seinen Trips und George Clooney hat versprochen, nicht mehr solche Reisen zu unternehmen, denn das sei er seinen Kindern, den acht Monate alten Zwillingen Ella und Alexander, schuldig. Die wollen nämlich noch etwas von ihrem Papa haben.