Jerry O'Connell: Aufklärung ist so schwierig

Jerry O'Connell: Aufklärung ist so schwierig

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Jerry O'Connell (c) Nicky Nelson/WENN.com

Jerry O‘ Connell (42) möchte mit seinen Kindern nicht über Sex reden.

Der Schauspieler (‚Las Vegas‘) hat mit seiner Kollegin Rebecca Romijn (44, ‚X-Men‘) die achtjährigen Töchtern Dolly und Charlie. Nicht mehr lange und die Mädchen sind Teenager. Jerry möchte am liebsten gar nicht dran denken, denn das bedeutet, dass er mit ihnen über die Bienen und die Blumen sprechen muss: „Ich habe gehofft, dass sie das vielleicht aus Serien lernen können“, scherzte der Amerikaner im Interview mit ‚Ask Men‘.

Er offenbarte auch, dass es Rebecca ist, die bei der Erziehung die Grenzen setzt, deshalb wäre es ihm auch am liebsten, dass sie die unliebsame Aufgabe der Aufklärung übernimmt. „Mir wäre es lieber, wenn meine Frau es macht. Die Mädchen könnten rebellieren, wenn ich etwas sage.“ Überhaupt möchte er gar nicht daran denken, dass irgendwann Jungs ins Haus kommen und ihm seine geliebten Wesen wegnehmen. Der Star hat sich schon eine Strategie ausgedacht, um seine Töchter zu manipulieren, die Finger davon zu lassen: „Wenn sie jemanden daten, werde ich so tun, als ob ich sie sehr mag. Wenn die Mädchen denken, dass ich ihre Freunde richtig gut finde, dann wollen sie sie vielleicht nicht mehr, weil sie dann finden, dass etwas mit den Jungs nicht stimmen kann“, grinste Jerry O’Connell, der dann aber noch einmal darüber nachdachte und sich wünschte, dass sein Nachwuchs noch lange mit dem Daten wartet: „Sie können das machen, wenn ich nicht mehr lebe!“