Katja Burkard: „Ich kann verstehen, dass damals getuschelt wurde“

Katja Burkard: „Ich kann verstehen, dass damals getuschelt wurde“

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Katja Burkard (c) Cover Media

Für Katja Burkard (52) und ihren Lebensgefährten Hans Mahr wurde einst aus Liebesgerüchten Realität.

Die RTL-Moderatorin (‚Punkt 12‘) ist seit fast 20 Jahren mit ihrem einstigen Chef liiert – dabei fing eigentlich alles beruflich an. Mitarbeiter sagten den beiden aber noch vor Beginn ihrer Romanze eine Liaison nach. Als Mahr – zu jener Zeit RTL-Chefredakteur – sie trotz Unerfahrenheit für ‚RTL Aktuell‘ nach Las Vegas zum Boxkampf zwischen George Foreman und Axel Schulz schickte, sorgte das für Gerede.

„Ich habe zwei Wochen durchgearbeitet und war schließlich gut vorbereitet. Dann erfuhr ich, dass da einige männliche Kollegen lästerten, ich hätte den Job nur bekommen, weil ich was mit dem Chef hätte“, seufzte Katja Burkard im Interview mit ‚Gala‘. „Ich schwöre bei allem, was mir heilig ist: Es war nicht so!“

Anschließend beschwerte sich die TV-Blondine über das Getuschel: „Hier gibt’s einige, die behaupten, ich hätte ein Verhältnis mit dem Chef“, hätte sie vor versammelter Mannschaft gesagt. „Stille im Raum. Dann meinte Hans Mahr ganz trocken mit dem typischen Wiener Schmäh: ‚Jo, schaad, dass nit so iiiss!‘ Ich wurde knallrot. Alle anderen lagen vor Lachen unter dem Tisch.“

Irgendwann sprang der Funke dann aber wirklich über und die zwei wurden ein Paar. „Es hat noch ganz schön lange gedauert, aber wir kamen tatsächlich zusammen. Ich kann verstehen, dass damals viel über uns getuschelt wurde. Hätte ich auch gemacht“, lachte die Moderatorin.

Geheiratet hat das Pärchen, das zwei Töchter hat, aber noch nicht. Dem Magazin ‚Bunte‘ erklärte Katja vor Kurzem, warum der Trauschein auf sich warten lässt: „Am Anfang haben wir immer gesagt, dass wir heiraten, sobald das erste Kind in die Schule kommt. Dann kam das zweite Kind und wir haben gesagt, dass wir heiraten, sobald das zweite Kind in die Schule kommt. Jetzt müssen wir uns wohl eine andere Ausrede einfallen lassen.“

So wichtig sei die Ehe aber auch nicht für sie und ihren Quasi-Gatten, dafür aber für ihre Kids: „Unsere jüngste Tochter möchte unbedingt meine Schleppe tragen. Ich habe aber gesagt, ich bin viel zu alt, um in Weiß zu heiraten. Das wird also auch nichts“, zwinkerte Katja Burkard.