Matthew McConaughey: "Mein Vater hatte magische Hände"

Matthew McConaughey: "Mein Vater hatte magische Hände"

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Matthew McConaughey (c) Apega/WENN.com

Matthew McConaughey (47) wird nie die Hände seines verstorbenen Vaters vergessen. Der Oscarpreisträger (‚Dallas Buyers Club‘) verlor seinen Papa 1992, aber er hat immer noch gute Erinnerungen an den ehemaligen College-Footballer: „Mein Vater war ein Baum von Mann, aber er hatte auch diese tollen Hände“, erzählte der Texaner dem ‚Playboy‘. „Meine Mutter hatte immer Migräne und egal, was sie an Pillen nahm, es waren immer die Hände meines Vaters, die das Kopfweh verschwinden ließen. Ich hatte Ohrenschmerzen und egal, was ich nahm, ob es nun Tropfen waren oder nicht – wenn mein Vater meine Ohren rieb, gingen die Schmerzen weg.“

Die Eltern des Hollywoodstars führten eine ungewöhnliche Ehe – sie ließen sich zweimal scheiden, kamen aber immer wieder zusammen und heirateten dreimal. In einer dieser Trennungszeiten hatte Jim McConaughey einen Vogel als Haustier. Dessen Ausflug in die Toilette endete nicht gut: „Wir hatten einen Nymphensittich .. Eines Tages kamen wir nach Hause und fanden ihn in der Toilette. Ich weiß noch, wie mein Vater auf die Knie ging, Tränen in den Augen, und wie er den Kopf des Vogels in seinen Mund nahm und dann langsam blies. Und tatsächlich fing der Vogel wieder an zu flattern. Er hatte den Vogel danach noch fünf Jahre lang“, erinnerte sich Matthew McConaughey gerührt.