Meg Ryan: Regie und Schauspielerei ist zu viel

Meg Ryan: Regie und Schauspielerei ist zu viel

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Meg Ryan (c) WENN

Meg Ryan (54) wird nur noch eine Aufgabe bei einem Film übernehmen.

Die Schauspielerin (‚Schlaflos in Seattle‘) gibt mit ‚Ithaka‘ ihr Regiedebüt. In dem Drama übernahm sie auch die Rolle der Mutter, was sich im Nachhinein als Fehler erwies, wie sie ‚Entertainment Weekly‘ gestand: „Ich habe mich selbst besetzt, weil ich dummerweise gedacht habe, dass ich mir dann keine Gedanken mehr machen brauche. Ich wüsste dann ja, dass ich am Set bin und wie ich arbeite, aber ich werde das nie wieder machen. Es war einfach zu anstrengend.“

In ‚Ithaka‘ hat auch ihr guter Freund Tom Hanks (60, ‚Forest Gump‘) einen Kurzauftritt und Meg Ryan ist sehr gerührt, wie viel Mühe er sich gab: „Er ist so lieb. Er hätte das gar nicht machen müssen. Er hat nur einen Tag für die Szene gebraucht. Danach hat er die Crew zusammengetrommelt und gesagt: ‚Wir haben uns alle in den letzten zehn Stunden gut kennengelernt und ich möchte nur danke sagen, dass ihr hier meine Freundin Meg unterstützt.‘ Es war ein Akt der Freundschaft. Ich habe ihn so lieb.“

Ob man in Deutschland das vierte Aufeinandertreffen von Tom Hanks und Meg Ryan in einem Film sehen wird, ist noch nicht klar, denn ‚Ithaka‘ hat noch keinen deutschen Starttermin.