Paul McCartney: Konzerte sind wie Boxkämpfe

Paul McCartney: Konzerte sind wie Boxkämpfe

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Sänger Paul McCartney findet Konzerte ähnlich erschöpfend wie Boxkämpfe, liebt sie aber sehr.

Sportlich: Paul McCartney (69) fühlt sich nach Konzerten wie ein Boxer, der einen Ringkampf gewonnen hat.
Der ehemalige Beatle (‚Yesterday‘) hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich; seine Konzerte waren alle ausverkauft, er sang vor US-Präsident Barack Obama und hat obendrein noch Nancy Shevell (51) geheiratet.
Jetzt will der Brite ein neues Album veröffentlichen. Der Star wird dabei von der Euphorie seiner Fans getragen. „Die Leute fragen mich ‚Du musst ganz schön erschöpft sein‘, aber ich vergleiche es immer mit einem Boxkampf, bei dem der Boxer, der gewinnt, auch ein bisschen auf die Nase bekommt, sich aber am Ende großartig fühlt“, erklärte der Musiker gegenüber der britischen Zeitung ‚The Sun‘.
Paul McCartney wird auf seinem neuen Album mit Stars wie Stevie Wonder (61) und Eric Clapton (66) zusammen spielen. Er hatte keine Probleme damit, neue Songs zu schreiben – und wenn er doch mal nicht weiterkam, erinnerte er sich an seinen Bandkollegen John Lennon (†40). „Wenn ich manchmal schreibe, dann blicke ich zurück und frage mich, was John wohl damit machen würde, gerade wenn es ein bisschen schwierig wird und ich denke, dass ich den falschen Weg wähle. ‚Was würden wir machen, wenn wir schlau wären? Was hätten wir hier gemacht?‘ Und manchmal hilft es“, beschrieb McCartney seinen Schaffensprozess.
Der Superstar freut sich schon auf Weihnachten, das er mit seiner neuen Frau und seinen Enkelkindern verbringen wird. Man muss ihm auch nicht viel schenken. „Alles, was ich für Weihachten will, sind schwarze Socken, die knöchellang sind. Das stimmt wirklich“, enthüllte Paul McCartney lächelnd seine bescheidenen Weihnachtswünsche.