Pink: In der Musikindustrie muss noch einiges passieren

Pink: In der Musikindustrie muss noch einiges passieren

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Pink (c) Lia Toby/WENN.com

Pink (38) will große Veränderungen in der Musikszene.

Die Musikerin (‚What About Us‘) will sich unter anderem dafür einsetzen, dass es in Zukunft mehr weibliche Produzenten, Toningenieure und Personen in höheren Positionen gibt. Der britischen ‚Metro‘ verriet sie, dass es bereits entsprechende Bewegungen in der Branche geben würde: „Es gibt wundervolle männliche Produzenten, die dabei helfen, dass Frauen in der Szene Fuß fassen können. Es ist eine Sache, eine Bewegung. Es reicht zwar nicht, aber immerhin geht es los.“

Grundsätzlich hat Pink kein Problem damit, mit männlichen Produzenten zu arbeiten. Nur bei einem stellen sich ihre die Nackenhaare hoch: Dr. Luke, der in den letzten Monaten vor allem aufgrund der Vorwürfe in den Medien war, die Musikerin Kesha (30, ‚Die Young‘) gegen ihn erhob. Er soll sie sexuell und psychisch missbraucht haben, bestreitet das jedoch bis heute. Pinks Meinung über den Produzenten, der unter anderem für ihren Song ‚Who Knew‘ verantwortlich ist, steht fest: „Egal ob Dr. Luke das gemacht hat, was ihm vorgeworfen wird, oder nicht: Er hat schlechtes Karma und das hat er sich auch verdient. Er ist keine gute Person.“

Einer Sache hat Pink übrigens vollends abgeschworen: Sie möchte nicht mehr Teil von Streits sein, die in der Entertainmentbranche Welle schlagen, wie zuletzt mit Christina Aguilera (37, ‚Candyman‘). „Die Leute mögen […] die Idee eines Zickenkrieges. Ich weiß nicht, warum sie das tun aber ich werde nicht mehr Teil davon sein – sch**ß drauf!“