Rachel Weisz war in der Schule aufmüpfig

Rachel Weisz war in der Schule aufmüpfig

0
TEILEN

Schauspielerin Rachel Weisz gibt nicht gerne zu, dass sie aus dem Internat geworfen wurde, weil sich ihre Mutter immer noch darüber aufregt.

Frech: Rachel Weisz (40) ließ sich als Schülerin nichts sagen.
Die britische Aktrice (‚The Whistleblower‘) war ein selbstsicheres Mädchen mit sehr klaren Meinungen. Sie machte in der Schule oft Ärger, doch vor ihren Eltern spricht sie lieber nicht darüber.
„Ich weiß wirklich nicht, woher ich diese dreiste Persönlichkeit habe. Mein Vater war ein Erfinder – so eine Art verrückter Professor. Ich hatte einen Chemiekasten im Schuppen und ich mischte die Sachen gerne zusammen. Ich wollte etwas Wichtiges entdecken. Ich hatte immer das Gefühl, nicht ganz zu passen“, erklärte die Künstlerin im Interview mit der Zeitschrift ‚Psychologies‘. „Ich war wie ein Junge. Ich hatte auch ein Problem mit Autoritäten. Wenn mir ein Lehrer sagte, ich solle mit irgendetwas aufhören, dann habe ich einfach nicht eingesehen, warum ich darauf hören sollte. Also hat man mich mit 14 freundlich gebeten, die Schule zu verlassen. Sagen Sie bitte nicht, dass ich von der Schule geflogen bin. Das macht meine Mutter total fertig. Ich wurde gebeten zu gehen. Das ist die offizielle Version.“
Rachel Weisz‘ rebellische Seite hat ihr in ihrer Jugend noch mehr Ärger bereitet: „Ich galt immer als aufmüpfig und im Internat hatte ich Freunde, die auch gerne agitierten. Man steckte uns in unterschiedliche Schlafsäle, damit wir die anderen Mädchen nicht mit unseren radikalen Ideologien ansteckten“, lachte Rachel Weisz.