Sebastian Fitzek: Oh Gott, das bin ja ich

Sebastian Fitzek: Oh Gott, das bin ja ich

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Sebastian Fitzek (c) Cover Media

Sebastian Fitzek (46) sieht sich nicht gerne an.

Der Autor freut sich derzeit über die Fernsehverfilmung seines Romans ‚Das Joshua-Profil‘. Der Thriller wird am Karfreitag [30. März] auf dem Privatsender RTL ausgestrahlt. Er erzählt die Geschichte eines Mannes, der ein Verbrechen begehen wird, ohne dass er selber davon ahnt – denn eine neue Software kann bereits vor dem eigentlichen Vergehen ermitteln, wer demnächst straffällig wird. Sebastian hat nicht nur die Vorlage zu dem explosiven Stoff geschrieben, sondern ist auch selbst in einer Nebenrolle als Buchhändler zu sehen. Als er sich mit ‚Bild‘ den Film im Vorfeld ansah, musste er kurz zusammenzucken: „Ich kann mich nicht gut selbst sehen, aber es hat totalen Spaß gemacht. Ich war überrascht, wie viel Text meine Rolle hatte.“ Für vier Drehtage sei er in Anspruch genommen worden. Mit dem Film sei er sehr zufrieden. Ob seine Fans das am Freitag auch so sehen werden?

Was die Verfilmung seiner Werke angeht, so lässt Sebastian Fitzek den Produzenten freie Hand. Sein Beruf sei schließlich das Schreiben, während er vom Filmemachen im Vergleich wenig verstehe, so der Autor gegenüber ’nordbuzz‘: „Mein Beruf ist das Schreiben; und mein Ziel ist es, dass der Verlag sagt: Wir machen noch ein nächstes. Was die Verfilmungen angeht, habe ich nichts in der Hand – aber es wäre natürlich schön, wenn die Mühe derjenigen, die den Film geschaffen haben, belohnt wird. Von RTL fand ich es mutig, das Risiko einzugehen – im Sinne von: Wir investieren jetzt nicht in eine Eintagsfliege.“