Steven Spielberg: Genervt von eigenem Namen

Steven Spielberg: Genervt von eigenem Namen

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Regie-Legende Steven Spielberg will nicht all seinen Projekten seinen Namen aufdrücken und hat manchmal Schwierigkeiten, sie zu verwirklichen.

Kalkuliert: Steven Spielberg (64) verzichtet manchmal bei seinen Fernsehproduktionen auf seinen Namen, da es sonst zuviel wird.
Der Regisseur (‚Super 8‘) rührt gerade die Werbetrommel für sein Drama ‚Gefährten‘. Für seine Filmprojekte gibt der Amerikaner gerne seinen Namen her, bei Serien sieht es dagegen anders aus: „Ich limitiere den Gebrauch des Namens bei Anzeigenkampagnen, wenn ich Fernsehen mache, und ich tue das so oft wie möglich, denn ich kann dann meinen eigenen Namen nicht mehr sehen“, gestand Steven Spielberg gegenüber ‚Access Hollywood‘.
Bei der Serie ‚Smash‘ hat er allerdings eine Ausnahme gemacht. Sie spielt hinter den Kulissen vom Broadway und der Hollywood-Star hatte Mühe, Sender von dem Potential des Projektes zu überzeugen. Anjelica Huston (60), Debra Messing (43) und die ‚American Idol‘-Kandidatin Katharine McPhee (27) spielen hier die Hauptrollen. Nur ein Sender war bereit, sich an das Projekt zu wagen, wie Spielberg enthüllte: „Ich hatte diese Idee für die Serie. Ich habe sie fünf Jahre lang verbreitet. Nur [NBC Entertainment-Chef] Bob Greenblatt war bereit, denn er hat mit ‚9 to 5‘ schon ein Musical gemacht. Er hat wirklich auf das Material reagiert. Ich habe niemand anderes gefunden, der es kaufen wollte“, erzählte die Legende.
Auch für einen großen Namen wie Steven Spielberg öffnen sich offenbar nicht gleich alle Türen.