Steven Spielberg: Wird es wirklich nie Spielburgers geben?

Steven Spielberg: Wird es wirklich nie Spielburgers geben?

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Steven Spielberg (c) Adriana M. Barraza/WENN.com

Steven Spielberg (71) hat sich mit einer Fast-Food-Kette angelegt.

Der Filmemacher ist derzeit auf Promo-Tour für seinen neuen Film ‚Ready Player One‘. Als Teil eines Werbedeals hat die Produktionsfirma Warner Bros. einen Vertrag mit der Fast-Food-Kette Carl’s Jr. geschlossen. Dieser Deal ging nun jedoch nach hinten los, denn die Verantwortlichen hinter dem Schnellrestaurant sind nicht nur Warner Bros., sondern auch Steven gehörig auf die Nerven gegangen.

Ihre Idee war, ihren Burger namens Charbroiled Sliders in Spielburgers umzubenennen. Carl’s Jr. war von der Idee so überzeugt, dass sie sie zunächst auf Twitter vorstellten: „Steven Spielberg hat noch nicht zugestimmt, aber wir sind uns sicher, dass er davon überzeugt sein wird.“ So sicher hätten sie sich allerdings gar nicht sein sollen. Ein Publizist für den aktuellen Film erwiderte sogleich: „Wir wissen den Vorschlag zu schätzen, aber das ist nicht erwünscht.“

Danach gab Carl’s Jr. aber noch lange nicht auf: Ein Angestellter wurde zu Amblin Entertainment geschickt, Steven Spielbergs Produktionsfirma, um dem Filmemacher eine ganze Platte voller Burger vorbeizubringen und ihn von der Idee zu überzeugen. Der Angestellte wurde jedoch sofort vom Gelände geschmissen. Steven nahm dies als Anlass, sich in einem Video auf Twitter direkt zu der lästigen Geschäftsidee zu äußern: „Hallo. Mir ist bekannt geworden, dass Carl’s Jr. ihren Charbroiled Slider in Spielburger umbenennen will. Sie sind ziemlich gut, aber ich verzichte. Hört auf damit. Das könnt ihr nicht machen. Sorry, Leute.“