Tyrese Gibson: Er hält sich nicht an seine einstweilige Verfügung

Tyrese Gibson: Er hält sich nicht an seine einstweilige Verfügung

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Tyrese Gibson (c) FayesVision/WENN.com

Tyrese Gibson (38) macht, was er will.

Dem Schauspieler (‚Fast & Furious 8‘) missfällt es sehr, dass seine Exfrau Norma Gibson ihm gerichtlich den Kontakt zu seiner Tochter Shayla (10) verboten hat. Deshalb testet er die Grenzen dieser richterlichen Auflage aus und sendet dem Mädchen Geschenke in die Schule. Besonders verärgert hat seine Ex aber ein Banner, den er für Shayla fliegen ließ. So engagierte Tyrese ein Flugzeug, das mit dem Schriftzug ‚Egal was passiert, Daddy liebt dich Shayla‘ über der Schule der Kleinen seine Kreise zog. Dies berichtete Normas Anwältin Aleen Laura Khanjian gegenüber ‚TMZ‘.

So glaubt die Juristin, dass Tyrese seine Tochter durch diese Gesten beeinflussen will. Schließlich wird gerade gegen ihn ermittelt, weshalb auch Shayla interviewt werden könnte. Seine Ex beschuldigt ihn nämlich, nicht nur sie selbst, sondern auch die gemeinsame Tochter mehrfach geschlagen zu haben, und setzte vor Gericht deshalb die temporäre einstweilige Verfügung gegen den Hollywoodstar durch. Zusätzlich dazu möchte Norma das alleinige Sorgerecht für die Kleine erlangen.

Gegen solche Vorwürfe wehrt sich Tyrese natürlich vehement und stellt klar, dass er seiner Tochter nur einmal einen Klaps auf den Po gegeben hat. In einem Statement wandte er sich direkt an seine Ex: „Norma, ich weiß, dass du das sehen kannst. Es tut mir leid, dass ich wieder geheiratet habe und dass es mit uns nicht geklappt hat. Es tut mir leid, dass du keinen anderen Mann gefunden hast, seit wir uns getrennt haben. Manchmal heiratet man und hat Kinder und es klappt einfach nicht, aber ich wollte dir nie etwas Böses. Ich hatte gehofft, dass du langsam über das hinweg bist, was wir mal waren. Bitter, nachtragend und einfach gemein zu sein, war noch nie gut für unsere Tochter. Aber ich sehe, dass diese Attacken nicht aufhören, also glaube ich daran, dass auch das vorübergehen wird und Gott und das Gericht die Wahrheit ans Licht bringen werden“, schrieb Tyrese Gibson.