Jennifer Lawrence: Wir sollten uns aufs Helfen konzentrieren


Jennifer Lawrence: Wir sollten uns aufs Helfen konzentrieren

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Jennifer Lawrence (c) Patricia Schlein/WENN.com

Jennifer Lawrence (27) muss einiges richtig stellen.

Die Oscarpreisträgerin promotet derzeit ihren neuen Film ‚Mother!‘ und sprach über das Werk unter anderem auch in den britischen ‚Channel 4 News‘. Dort ging es allerdings nicht nur um den Horrorstreifen, sondern auch um die amerikanische Politik. Aufgrund der aktuellen Thematik kritisierte Jennifer, dass Donald Trumps Regierung die Effekte der Klimaerwärmung noch immer ignoriere. So bedauerte sie, dass sich Donald aus dem Pariser Klimaabkommen zurückgezogen habe, und sagte:

„Du siehst jetzt diese ganzen Hurrikans, und es ist schwierig, nicht die Wut der Mutter Natur zu spüren. Ich habe Dinge in diesem Land gesehen und gehört, die mich fertig machen und die mich krank machen. Es ist einfach sehr verwirrend.“

Einige konservative Webseiten haben das Statement von Jennifer Lawrence seitdem aufgegriffen und es so gedreht, dass sie Donald Trump persönlich die Schuld an den Naturkatastrophen in den USA gebe. Dagegen hat sich die blonde Schönheit nun gewehrt, indem sie darüber aufklärte, dass ihre Aussagen aus dem Kontext gerissen worden seien. Keineswegs gebe sie dem amerikanischen Präsidenten persönlich die Schuld daran – es sei auch niemandem geholfen, sich noch länger mit der Kritik an ihrer Aussage aufzuhalten. Stattdessen müsse man sich auf die Hilfe für die Flutopfer konzentrieren, wie Jennifer auf Facebook klarstellte:

„Meine Anmerkungen wurden stark aus dem Kontext gerissen. Natürlich habe ich niemals behauptet, dass Präsident Trump für diese furchtbaren Hurrikans verantwortlich ist. Das ist eine alberne und dumme Überschrift, die bedauernswert ist, weil sie von den Millionen Menschen ablenkt, deren Leben von diesen vernichtenden Stürmen und dem aktuellen Erdbeben in Mitleidenschaft gezogen wurden. Wir müssen uns auf die verschiedenen Arten von Hilfen konzentrieren, die wir leisten können. Ich leide mit allen, die betroffen sind, und den mutigen Erste-Hilfe-Leistern, die arbeiten, um uns alle in Sicherheit leben zu lassen.“