Amber Heard: Gefährliches Spiel mit dem Feuer

Amber Heard: Gefährliches Spiel mit dem Feuer

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Amber Heard (c) FayesVision/WENN.com

Amber Heard (31) verbrannte sich die Finger.

Im neuen DC-Superhelden-Streifen ‚Aquaman‘ stellt die Schauspielerin Mera, die Königin von Atlantis, dar. Viel Wasser hätte die Herrscherin des Meeres auch abseits des Drehs benötigt, als nämlich ihr Haus fast in Flammen aufging.

Während des Shootings hatte sich Amber ein Haus in Queensland, Australien, gemietet: „Es stellte sich heraus, dass Plastikbäume fast genauso leicht entflammbar sind wie ihre natürlichen Vorbilder“, erklärte die Ex von Johnny Depp im ‚Allure Magazine‘. „Meine Assistentin zündete Kerzen an. Ich roch, dass etwas verbrannte und in der nächsten Sekunde machte sich im ganzen Haus schwarzer Rauch breit.“

Sofort habe sich Amber Heard ein paar Handtücher geschnappt, sie unter Wasser gehalten und versucht, die Quelle des Übels zu löschen. „Ich schrie die Leute an, die versuchten, das Feuer auszupusten und es damit noch schlimmer machten“, erinnerte sie sich. „Es gab kleine geschmolzene Seen aus Plastik, die geronnen waren – wie kleine Lagerfeuer unter dem Baum. Das Feuer hatte ich schnell ausbekommen, aber was ich nicht bemerkt hatte, war, dass sich meine Hand unter dem tropfenden Plastik befand. Ich dachte, das war bloß Asche.“ Doch leider hinterließ das geschmolzene Plastik Spuren auf ihrer Hand – mittlerweile sei aber wieder alles verheilt.

Zur Premiere von ‚Aquaman‘ im Dezember 2018 wird man sicher nichts mehr von Amber Heards Handverletzung sehen können.