Andreas Bourani: Ich hatte nie einen Plan B

Andreas Bourani: Ich hatte nie einen Plan B

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Andreas Bourani (c) Cover Media

Andreas Bourani (32) wollte – sehr zum Verdruss seiner Eltern – sein Abi nicht machen.

Der Sänger (‚Auf uns‘) brach die Schule kurz vor dem Abitur ab, weil er unbedingt Sänger werden wollte. Ein mutiger Schritt, denn die fehlende Ausbildung hätte auch ein Stolperstein sein können: „Im Nachhinein wäre das Abitur schon ein gutes Back-up gewesen, um einen Plan B zu haben. Auf der anderen Seite hat mich das aber auch immer vorangetrieben, weil ich eben wusste: Du hast kein Abitur, du musst jetzt also irgendwie Musiker werden, sonst bist du im A****.“, grinste der Star im Interview mit ‚Unicum‘.

Es hat eine Weile gedauert, bis der Bayer, der nach eigenen Angaben zu faul für eine Karriere als professioneller Instrumentalist war, mit seiner Musik Geld verdienen konnte. Heute gehört Andreas Bourani zu den erfolgreichsten deutschen Musikern, seine Texte werden geliebt, aber auch da erinnert sich der Frauenliebling, dass er in der Schule wenig Unterstützung in Sachen Lyrik bekam:

„Man lernt in der Schule nicht, einen eigenen Sprachstil zu entwickeln. Das eigene freie Schreiben habe ich mehr genossen als das Fach Deutsch in der Schule“, offenbarte der ‚The Voice‘-Mentor unlängst in einem Gespräch mit dem ‚Wiesbadener Kurier‘. Man merkt, Schule war wirklich nichts für Andreas Bourani.