Barbra Streisand: Lasst mich meinen Hund doch klonen

Barbra Streisand: Lasst mich meinen Hund doch klonen

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Barbra Streisand (c) Brian To/WENN.com

Barbra Streisand (75) versteht die Aufregung nicht.

Die Sängerin (‚Woman in Love‘) verkündete im Februar [2018], dass sie ihre verstorbene Hündin Samantha hat klonen lassen. Dazu hatte sie dem Tier DNA-Zellen aus dem Magen und dem Mund entnehmen lassen. Natürlich regte eine derartige Aktion vor allem PETA derart auf, dass Streisand online mit harschem Gegenwind zu kämpfen hatte. In einem Text für die ‚New York Times‘ wendet sich Barbra nun an ihre Kritiker:

„Ich war vom Verlust Samanthas so am Boden zerstört, dass ich sie einfach irgendwie bei mir behalten wollte. Es war einfacher, Sammie gehen zu lassen, wenn ich wusste, dass ich etwas von ihr lebendig halten kann – etwas, das aus ihrer DNA stammt.“

Zudem habe sie keinen Coton de Tuléar, so die Rasse ihrer verstorbenen Hündin, gefunden, der Samantha ähneln würde.

Der Klonvorgang sei inzwischen tatsächlich ein Erfolg gewesen, sodass Barbra Streisand nicht nur eine neue Samantha willkommen heißen darf, sondern gleich vier Welpen bei dem Vorgang entstanden sind: „Der Klonvorgang war nicht nur erfolgreich, sondern konnte vier Welpen produzieren! Leider starb das jüngste der Vier, bevor ich es bekam!“