Blac Chyna: Sie darf keine Kardashian sein

Blac Chyna: Sie darf keine Kardashian sein

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Blac Chyna (c) Apega/WENN.com

Blac Chyna (28) muss einen Rückschlag einstecken.

Laut ‚TMZ‘ reichte das Model im vergangenen Mai Dokumente vor Gericht ein, um ihren zukünftigen Namen markenrechtlich schützen zu lassen: Angela Renee Kardashian. Damals war sie gerade einen Monat lang mit Kardashian-Sprössling Rob (30) verlobt, dem sie mittlerweile auch eine Tochter schenkte. Doch die Verlobung wurde bald wieder gelöst – wohl mit ein Grund, warum die Kardashians Chynas Gesuch, sich den berühmten Namen schützen zu lassen, torpedierten. Nun waren Robs Schwestern Kourtney, Kim und Khloé damit erfolgreich: Blac Chyna darf den Nachnamen Kardashian nicht in Geschäftsbelangen nutzen, die „Entertainmentdienste, Fernseh- und Filmauftritte“ beinhalten sollen.

Die Kardashian-Schwestern legten ihr Veto ein, da sie davon ausgingen, dass sie „Schaden davon tragen können, inklusive nicht wiedergutzumachender Verletzungen gegen ihren Ruf und Geschäftswert“. Zudem erklärten sie, dass Chyna durch die Verwendung des Nachnamens „vom Geschäftswert und der Popularität der Kardashians profitieren“ wolle.

Was wohl Rob Kardashian zu dem Zickenkrieg sagt? Immerhin sollen sich er und Blac Chyna mal wieder angenähert haben – nachdem die letzte Trennung im Februar erfolgte. So posteten sie am 1. April mehrere Clips auf Snapchat, in denen sie sehr verliebt wirkten. Oder war die Versöhnung vielleicht nur ein Aprilscherz?