Cher: Ein Nein für Elvis

Cher: Ein Nein für Elvis

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Cher (c) WENN.com

Cher (70) hätte gerne Elvis Presley (†42) persönlich getroffen.

Die Musikerin (‚I Got You Babe‘) ist eine der großen Legenden im Showbusiness und nicht nur selbst ein großer Star, sondern auch mit vielen Stars befreundet. Tatsächlich gibt es wohl kaum einen Promi, den sie nicht kennt oder wenigstens schon einmal getroffen hat. Elvis Presley (‚Love Me Tender‘) hatte sie sogar einmal nach Las Vegas eingeladen – doch Cher schlug die Einladung aus. Dies bereut sie seit Jahrzehnten, wie sie in der amerikanischen Talkshow ‚The Talk‘ erklärte: „Nun, ich hatte einige Dinge gehört. Meine Mutter hatte mich mitgenommen, um ihn zu sehen, als ich zehn oder elf Jahre alt war. Es war sehr aufregend. Ich erinnere mich noch, dass alle Mädchen auf ihren Stühlen standen und nach ihm geschrien haben. Ich war noch nicht an diesem Punkt. Ich war mir nicht sicher, was das alles zu bedeuten hatte, aber ich habe trotzdem zu meiner Mutter gesagt: ‚Können wir uns auf unsere Stühle stellen und schreien?'“ Ihre Mutter ging auf die Bitte ein und schrie mit ihrer Tochter gemeinsam nach Elvis, wie Cher fort fuhr: „Ich habe für ihn gekreischt, bevor ich überhaupt wusste, warum ich für ihn kreische. Es gibt zwei Menschen, bei denen ich bereue, sie nie getroffen zu haben: Marlon Brando und ihn.“ Mit ihn meint sie Elvis Presley, der bereits 1977 verstarb, als sich Cher bereits etabliert hatte und als erfolgreiche Sängerin durch die Welt tourte. Marlon Brando (†80, ‚Apocalypse Now‘) verstarb im Jahr 2004.