Chris Brown: Suge Knight lässt seine Klage fallen

Chris Brown: Suge Knight lässt seine Klage fallen

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Chris Brown (c) Cover Media

Chris Brown (28) ist die Klage vom Hals, mit der Suge Knight (52) gegen ihn vorgehen wollte.

Der R’n’B-Sänger (‚Loyal‘) wurde von dem Rap-Produzenten verklagt, nachdem es im August 2014 bei einer von Chris organisierten Pre-MTV Video Music Awards Party zu einer Schießerei gekommen war. Der Mitbegründer des Plattenlabels The Death Row Records erlitt dabei sieben Schusswunden, die ihm bis heute gesundheitliche Probleme bereiten, und erhob im vergangenen Jahr schließlich Klage gegen den Bühnenstar und dem Nachtclub 1OAK, in dem damals gefeiert wurde. Sein Vorwurf: Es hätte an ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen gefehlt, die den bewaffneten Mann, der das Feuer eröffnete, hätten abhalten können.

Chris‘ Anwalt hat dem Kläger ‚TMZ‘ zufolge derweil keine Erfolgschancen eingeräumt – und ihn dies angeblich auch in einem „fiesen Brief“ wissen lassen. In dem Schreiben kündigte der Rechtsbeistand des Sängers außerdem an, wegen böswilliger Einleitung eines Verfahrens zurück zu klagen. Das hat Suge Knight offenbar zu denken gegeben, er hat seine Klage jetzt nämlich fallengelassen. Damit verzichtet er auf die Schadenersatzzahlung, die er vor Gericht durchbekommen wollte.

Damit hat Chris Brown endlich mal keinen rechtlichen Ärger mehr. Vor Gericht landete er nämlich schon mehrmals – so zum Beispiel 2009, als er seine damalige Freundin Rihanna krankenhausreif schlug und anschließend wegen Körperverletzung verurteilt wurde.