David und Victoria Beckham: Verärgert über Kinderfotos im Web

David und Victoria Beckham: Verärgert über Kinderfotos im Web

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Fußballer David Beckhm und Ehefrau Victoria sind sauer, weil Weihnachtskartenmotive, die ihre vier Kinder im Bett ziegen, um Internet kursieren.

Verfrüht erschienen: David Beckham (36) und Ehefrau Victoria (37) sind sauer, weil eines ihrer Weihnachtskartenmotiv unerlaubt im Internet kursiert.
Der Fußballer und die Modedesignerin bestehen darauf, dass das Bild, das ihre vier Kinder im Bett zeigt, aus dem Internet entfernt wird. Zuvor hatte das berühmte Paar das Foto an eine Auswahl von Journalisten und Zeitschriften- und Zeitunsgherausgeber in aller Welt geschickt. Einer der Empfänger publizierte das Bild gleich in Twitter, von wo aus es sich in Windeseile verbreitete. Daraufhin wurde der Twitterer aufgefordert, das Bild sofort zu entfernen.
Brooklyn (12), Romeo (9) und Cruz (5) sind auf dem Bild ohne Hemden im Bett sitzend zu sehen, während ihre fünf Monate alte Schwester sich für den Familienschnappschuss ebenfalls kichernd in den Kissen wälzt.
Als Erste postete Jane Keltner De Valle, leitende Modenachrichtenredakteurin der ‚Teen Vogue‘, das Bild und schrieb darunter ‚Das Süßeste an Victoria Beckhams Weihnachtskarte? Fotonachweis auf der Rückseite lautet ‚Bild von Daddy‘.“
Daraufhin kursierte das Foto unkontrolliert im Internet, bevor sich auch Joe Elvin vom britischen ‚Glamour‘-Magazin dafür entschuldigte, es gepostet zu haben: „Ich sollte erwähnen, dass die Weihnachtskarte von den Beckhams nicht zur Veröffentlichung bestimmt ist“, schrieb sie. „Es war privat. Mein Fehler. Tut mir leid, hab mich hinreißen lassen.“
Die Beckham-Familie kehrte letzte Woche aus Los Angeles nach England zurück und wird die Feiertage in der als Beckingham Palast bekannten Villa verbringen. Angeblich soll David Beckham erwägen, beim französischen Fußballteam Paris Saint-Germain zu unterschreiben, wenn sein Vertrag mit LA Galaxy ausläuft; der Umzug wäre auch gut für Victoria Beckham und ihr Designgeschäft, mit dem sie dann näher an einer der Modehauptstädte der Welt wäre.