Felicity Jones: Sie fühlte sich wie ein kleiner Spion

Felicity Jones: Sie fühlte sich wie ein kleiner Spion

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Felicity Jones (c) Cover Media

Felicity Jones (33) hatte es einfach nicht leicht.

Das Spin-off ‚Rogue One: A Star Wars Story‘ hat von der Schauspielerin (‚Inferno‘) alles abverlangt, denn sie durfte nicht einmal ihren Freunden oder ihrer Familie etwas darüber verraten. Auch während der Promo zum Film mussten ihre Lippen verschlossen bleiben. Ein wahrer Kampf für Felicity, denn sie wollte nichts sehnlicher, als nach Hause zu gehen und mit ihren Liebsten darüber zu sprechen.

„Du endest mit dem Gefühl eines Spions oder ähnlichem. Du musst wirklich geheimnisvoll sein“, erzählte die Schauspielerin dem ‚Little White Lies‘-Magazin. „Deine Freunde und deine Familie fragen dich, ob du einen guten Tag hattest und alles, was du sagen kannst, ist: ‚Na klar! Frag mich einfach nicht!‘ Es ist wirklich hart. Ich wollte wirklich darüber sprechen. Aber dein Bewusstsein muss überwacht bleiben.“

Neben ihrem Schweigen musste Felicity auch noch etwas anderes leisten: hartes Training. Martial Arts stand auf dem Programm. Außerdem verbrachte die Schauspielerin eine Menge Zeit damit, den berühmten Satz „Möge die Macht mit dir sein“ perfekt zu interpretieren, wobei Shakespeares Hamlet als Vorlage diente: „Sein oder nicht sein“, war hier die Frage.

„Es ist eine dieser Zeilen. Du machst es richtig, oder du fühlst dich wirklich dumm“, erklärte sie. „Ich verbrachte viel Zeit damit, in meinem Haus herumzulaufen und es immer wieder zu wiederholen. Ich habe gebügelt und es immer wieder gesagt. Verschiedene Pausen und Intonationen probiert.“

Am 15. Dezember kann man sich von dieser Zeile von Felicity Jones selbst ein Bild machen, dann kommt nämlich ‚Rogue One: A Star Wars Story‘ in die Kinos.