Florence Welch: Wie ein Gladiator auf der ‚U2‘-Bühne

Florence Welch: Wie ein Gladiator auf der ‚U2‘-Bühne

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Sängerin Florence Welch hatte das Gefühl, ein Gladiator in einem Colosseum zu sein, als sie mit ihrer Band als Vorgruppe von ‚U2‘ auftrat.

Andersartig: Florence Welch (25) erinnerte die ‚U2‘-Bühne an ein Colosseum und sie fühlte sich in eine andere Zeit versetzt.
Die britische Musikerin (‚You’ve Got the Love‘) trat mit ihrer Band während einiger Shows der ‚360 Degree‘-Tour als Vorgruppe für die irischen Rocker auf. In diesem Zusammenhang fragten sie viele Leute, ob sie sich mit dem Frontsänger Bono zusammensetzte, um über ihre Karriere zu sprechen. Der Star ist berühmt dafür, jungen Nachwuchsmusikern Ratschläge zu geben, doch Welch war sich dessen nicht bewusst.
„Ich habe von diesen Gesprächen gehört. Er war sehr nett und sprach darüber, wie komisch der Sound manchmal auf diesen großen Bühnen sei, aber das man sich daran gewöhne. Es fühlte sich nicht an, wie ‚Das Gespräch‘. Wir spielten auf einer Scheibe – wie Gladiatoren. Wie eine Schlacht in einem Colosseum. Wie tötende Löwen in meterlanger Seide“, erinnerte sie sich in einem Interview mit dem ‚Q‘-Magazin.
Das neueste Album von ‚Florence + the Machine‘ trägt den Titel ‚Ceremonials‘. Ihre eindringliche Stimme verschaffte der Sängerin tausende von Fans weltweit und ihre Entscheidung, einen Song für den ‚Twilight‘-Soundtrack zu schreiben, steigerte die Zahl ihrer Bewunderer noch.
„Ich bin der Soundtrack einer Geister-Generation. Apokalyptischer Pop. Tja, es ist eine merkwürdige Zeit. Überall sind diese Reibereien und man hat das Gefühl, dass man sich am Rande eines Abgrundes befindet. Das ist aufregend“, lachte Florence Welch.