Frances McDormand: Große Gewinnerin bei SAG Awards

Frances McDormand: Große Gewinnerin bei SAG Awards

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Frances McDormand (c) Adriana M. Barraza/WENN.com

Frances McDormand (60) war die Gewinnerin des Abends.

Die Darstellerin sorgt derzeit für Furore aufgrund ihrer kraftvollen Performance als rachsüchtige Mutter einer ermordeten Tochter in Martin McDonaghs ‚Three Billboards Outside Ebbing, Missouri‘. Nachdem sie bereits für ihre Leistung den Golden Globe gewinnen konnte, erhielt sie nun am 21. Januar in Los Angeles den SAG Award. Sie war nicht die einzige, die für den Film ausgezeichnet wurde. Auch Sam Rockwell erhielt eine Trophäe als bester Nebendarsteller. Zudem wurde das bissige Melodram noch für die beste Besetzung des Jahres ausgezeichnet. Doch auch andere Produktionen konnten sich über mehrere SAG Awards freuen. ‚This Is Us‘ erhielt zwei Trophäen, ebenso wie ‚Veep‘ und ‚Big Little Lies‘. Für letztgenannte wurden Nicole Kidman und Alexander Skarsgard als beste Stars ausgezeichnet.

Die Gewinner des Abends waren:

Beste Hauptdarstellerin:

Frances McDormand – Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Bester Hauptdarsteller:

Gary Oldman – Die dunkelste Stunde

Beste Nebendarstellerin:

Allison Janney – I, Tonya

Bester Nebendarsteller:

Sam Rockwell – Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Beste Besetzung:

Three Billboards Outside Ebbing, Missouri

Beste Leistung eines Stunt-Ensembles:

Wonder Woman

Beste Schauspielerin einer Mini-Serie:

Nicole Kidman – Big Little Lies

Bester Schauspieler einer Mini-Serie:

Alexander Skarsgard – Big Little Lies

Beste Schauspielerin einer Serie, Drama:

Claire Foy – The Crown

Bester Schauspieler einer Serie, Drama:

Sterling K. Brown – This Is Us

Beste Schauspielerin einer Serie, Comedy:

Julia Louis-Dreyfus – Veep

Bester Schauspieler einer Serie, Comedy:

William H. Macy – Shameless

Beste Leistung eines Ensembles einer Serie, Drama:

This Is Us

Beste Leistung eines Ensembles einer Serie, Drama:

Veep

Beste Action-Darbietung in einer Serie:

Game of Thrones

Preis für das Lebenswerk:

Morgan Freeman