Frances McDormand: 'Three Billboards Outside Ebbing, Missouri' dominiert die BAFTAs

Frances McDormand: 'Three Billboards Outside Ebbing, Missouri' dominiert die BAFTAs

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Martin McDonagh

Frances McDormand (60) feierte bei den diesjährigen BAFTAs die Nacht der Nächte.


Die amerikanische Schauspielerin hat vor nicht allzu langer Zeit eine sehr klugen Entscheidung getroffen: die Hauptrolle in dem ungewöhnlichen Drama ‚Three Billboards Outside Ebbing, Missouri‘ anzunehmen. Die Entscheidung ließ sie gestern Abend [18. Februar] in der Londoner Royal Albert Hall eine wunderschöne Nacht erleben:


’Three Billboards Outside Ebbing, Missouri‘ räumte fünf Preise bei den diesjährigen BAFTA Awards ab und schlug damit sogar den gefeierten Fantasyfilm ‚Shape of Water – Das Flüstern es Wassers‘, der als großer Favorit in den Abend ging, aber nur drei Preise abräumen konnte.


’Three Billboards Outside Ebbing, Missouri‘ wurde zu Beginn der Verleihung als bester englischsprachiger Film geehrt, später kamen Trophäen für die beste Schauspielerin (Frances McDormand), den besten Nebendarsteller (Sam Rockwell) und das beste Original-Drehbuch dazu. Außerdem gewann der Streifen in der wichtigsten Kategorie des Abends und wurde zum besten Film ernannt.


Filmemacher Guillermo del Toro wurde für ‚Shape of Water‘ mit dem Preis als bester Regisseur bedacht und durfte sich mit dem Komponisten Alexandre Desplat über den Preis für die beste Filmmusik freuen. Außerdem wurde das Produktionsdesign von ‚Shape of Water‘ ausgezeichnet.

Alle Gewinner der BAFTA Awards 2018:

Bester Film: Three Billboards Outside Ebbing, Missouri


Bester britischer Film: Three Billboards Outside Ebbing, Missouri


Bester Regisseur: Guillermo del Toro – The Shape of Water


Bester Hauptdarsteller: Gary Oldman – Darkest Hour


Beste Hauptdarstellerin: Frances McDormand – Three Billboards Outside Ebbing, Missouri


Beste Nebendarstellerin: Allison Janney – I, Tonya


Bester Nebendarsteller: Sam Rockwell – Three Billboards Outside Ebbing, Missouri


EE Rising Star Award: Daniel Kaluuya


Bestes Original Drehbuch: Martin McDonagh – Three Billboards Outside Ebbing, Missouri


Bestes adaptiertes Drehbuch: James Ivory – Call Me by Your Name


Beste Musik: Alexandre Desplat – The Shape of Water


Bester animierter Film: Coco


Beste Dokumentation: I Am Not Your Negro


Bester fremdsprachiger Film: The Handmaiden


Bestes Debüt eines britischen Autors, Regisseurs oder Produzenten: I Am Not a Witch


Beste Kameraführung: Blade Runner 2049 – Roger Deakins


Beste Special Visual Effects: Blade Runner 2049 – Richard R. Hoover, Paul Lambert, Gerd Nefzer, und John Nelson


Bestes Produktionsdesign: The Shape of Water – Paul Denham Austerberry, Jeff Melvin, und Shane Vieau


Bestes Kostüm: Phantom Thread – Mark Bridges


Bestes Make-up und Haare: Darkest Hour – David Malinowski, Ivana Primorac, Lucy Sibbick, und Kazuhiro Tsuji


Bester Sound: Dunkirk – Alex Gibson, Richard King, Gregg Landaker, Gary A. Rizzo, und Mark Weingarten


Bester Schnitt: Baby Driver – Paul Machliss und Jonathan Amos


Bester Kurzfilm: Cowboy Dave


Beste Kurz-Animation: Poles Apart


BAFTA Fellowship: Ridley Scott