George Clooney: Panik setzt ein

George Clooney: Panik setzt ein

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George Clooney (c) Euan Cherry/WENN.com

George Clooney (56) traut sich nicht mehr weg.

Der Darsteller (‚Ocean’s Eleven‘) erwartet mit seiner Frau Amal im Juni Zwillinge, die allerdings schon früher auf die Welt kommen könnten, wie es bei Zwillingen oft der Fall ist. Das führt bei dem werdenden Vater allmählich zu Schweißausbrüchen, denn er will kaum noch das Haus verlassen, aus Angst, die Geburt seiner beiden Sprösslinge zu verpassen.

Eigentlich hätte George nämlich am 28. Mai im armenischen Yerevan sein sollen, um dort den Aurora Prize for Awakening Humanity mit zu präsentieren. Doch stattdessen schickte der Superstar lediglich eine Videobotschaft, in der er sein Fehlen rechtfertigte:

„Ich wäre wirklich in Yerevan gewesen, aber wenn ich angereist wäre und meine Frau hätte Zwillinge bekommen, während ich weg bin, hätte ich gar nicht mehr nach Hause kommen können.“

Der Aurora Prize ging in diesem Jahr an den amerikanischen Doktor Tom Catena, der als katholischer Missionar in den Nuba-Bergen im Sudan gearbeitet hat, einer Region, in der der Regierung vorgeworfen wird, die Einwohner zu ermorden. In seiner Laudatio würdigte George Clooney die Arbeit des Mannes:

„Während Gewalt und Krieg weiterhin den Geist der Menschen und ihr Durchhaltevermögen bedrohen, ist es wichtig, Menschen wie Dr. Catena zu würdigen, zu ermutigen und zu feiern; Menschen, die anderen nicht nur selbstlos dabei helfen zu überleben, sondern auch aufzublühen.“