Greta Gerwig: Ihr Regiedebüt 'Lady Bird' könnte bei den Oscars abräumen

Greta Gerwig: Ihr Regiedebüt 'Lady Bird' könnte bei den Oscars abräumen

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Greta Gerwig (c) WENN.com

Mit ‚Lady Bird‘ schreibt Greta Gerwig (34) schon jetzt Filmgeschichte.

Bereits bei der Premiere beim Telluride Film Festival in Colorado im September wurde das semibiographische Comedy-Drama der Schauspielerin (‚Arthur‘) von Kritikern bejubelt. Seit Anfang des Monats wird ‚Lady Bird‘ in einigen ausgewählten US-Kinos ausgestrahlt und kann an die Begeisterungsstürme anknüpfen: Auf der Filmbewertungsplattform ‚RottenTomatoes.com‘ erfreut er sich aktuell keiner einzigen negativen Bewertung. Auch einen Rekord brach der Film schon – mit aktuell 170 sogenannten „Fresh Reviews“, also positiven Bewertungen, gilt er quasi als „bester Film“ der Plattform. Zuvor hatte diesen Titel ‚Toy Story 2‘ inne.

„Das ist komplett großartig und so wahnsinnig geschätzt von dem gesamten Team hinter ‚Lady Bird'“, freute sich Greta Gerwig in einem Video auf der Webseite. „Wir haben unsere Herzen und unsere Seelen in diesen Film gelegt. Der letzte Schritt dieser tief kollaborativen Form des Filmemachens ist es, den Film dem Publikum und den Kritikern vorzustellen. Dass er mit so viel Wärme aufgenommen wurde, ist ein wahr gewordener Traum. Danke an alle, die den Film gesehen und darüber so durchdacht geschrieben haben. Wir schweben alle auf Wolke sieben und nutzen unser Tomaten-Emoji mehr als wir je gedacht hätten.“

In dem Film geht es um die Beziehung einer Mutter (Laurie Metcalf) und ihrer Teenager-Tochter (Saoirse Ronan) in den frühen 2000ern. Bei uns ist das Werk von Greta Gerwig leider erst ab dem 19. April 2018 zu sehen.