James Blunt: Die Trauer um Carrie Fisher sitzt tief

James Blunt: Die Trauer um Carrie Fisher sitzt tief

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James Blunt (c) FayesVision/WENN.com

James Blunt (41) kann es noch immer nicht fassen, dass Carrie Fisher (†60) tot ist.

Der britische Sänger (‚You’re Beautiful‘) zog zu Beginn seiner Musikerkarriere nach Los Angeles, wo er bei der ‚Star War’s-Ikone unterkam und sie näher kennenlernte. Ihr plötzlicher Tod traf ihn deshalb besonders schwer.

„Sie war einfach der unglaublichste Mensch“, blickte James zu Gast in der Radiosendung des britischen DJs Gordon Smart zurück. „Sie war eine unglaublich schlaue Person und ihr Gehirn sprang von einem Thema zum anderen. Sie war eine unglaubliche Schriftstellerin und Komikerin, auf ihre ganz eigene Art. Das Leben ist auf jeden Fall nicht mehr so lustig, seitdem sie nicht mehr da ist.“

Wie die Freundschaft zwischen dem Sänger und der Schauspielerin zustande kam? „Ich traf sie in Notting Hill [in London] und sagte: ‚Ich habe einen Plattenvertrag bekommen und ziehe nach L.A.‘. Und darauf antwortete sie: ‚Dann brauchst du eine Wohnung'“, erinnerte sich James. „Sie nahm mich anschließend bei sich auf und war seither wie eine Patentante in den Staaten für mich – auf jeden Fall war sie meine Vermieterin! Sie war eine sehr, sehr besondere Frau und es ist eine absolute Tragödie, dass sie jetzt weg ist.“

Sogar zur Patentante seines Sohnes machte er Carrie Fisher. „Ich bin sehr traurig, dass er aufwachsen wird ohne so eine besondere Frau kennenzulernen“, bedauerte der Bühnenstar, der seinen Nachwuchs mit seiner Frau Sofia Wellesley großzieht.

Carrie verstarb am 27. Dezember, nur wenige Tage nachdem sie während eines Flugs von London nach Los Angeles einen Herzinfarkt erlitten hatte. Ihre Mutter Debbie Reynolds entschlief am folgenden Tag ebenfalls.