James Franco: Sex ist doch merkwürdig

James Franco: Sex ist doch merkwürdig

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James Franco (c) Apega/WENN.com

James Franco (38) schwingt gerne den Pinsel.

Der Schauspieler (‚Planet der Affen‘) ist nicht nur ein Hollywoodstar, er sieht sich auch und vor allem als Künstler. So kommt es schon mal vor, dass man auf seinem Instagram-Account ein selbst gemaltes Bild von kopulierenden Tieren entdeckt. Doch welch tieferer Sinn steckt da wohl hinter?

„Die Bilder waren Teil eines komödiantischen Projekts, das nur Tiere beim Sex zeigt“, klärte James im Interview mit ‚Bild‘ auf. „Für mich ist es ein Weg, sich über bestimmte menschliche Eigenschaften lustig zu machen. Ich wollte zeigen, wie merkwürdig Sex sein kann. Wenn man allerdings Tiere anstatt Menschen zeigt, wird es noch lustiger.“ Daher werde James wohl nie ein Selbstporträt in Action malen. „Wären auf den Bildern Menschen zu sehen, wäre es ein riesiger Unterschied gewesen. Aber zwei vögelnde Capybaras sind einfach lustig“, so der Frauenschwarm.

Mittlerweile stellt James seine Werke – darunter auch Gemälde, die keine Tiere beim Sex zeigen – auf der ganzen Welt aus. Dass er da zwischen zwei Welten hin- und herspringe, sei kein Problem für ihn. „Ich interessiere mich einfach für sehr vieles“, verriet James Franco im Gespräch mit dem Schweizer ‚Friday Magazine‘, „und wenn man interessiert ist, kommt die Leidenschaft von allein.“ Trotzdem: „Es ist immer derselbe Typ. Der öffentliche Franco ist aber alberner als der private. Das ist der einzige große Unterschied.